A40-Vollsperrung bei Essen "Es ist gar nicht so schlimm gekommen"

Von Robert Franz

Die erste Bewährungsprobe hat die A40-Umleitung quer durch die Essener Innenstadt bestanden. Befürchtete Staus blieben aus und die Anwohner reagieren noch gelassen. Gespannt blicken sie bereits auf die Zeit nach den Sommerferien.

Kommentare zum Thema (8)

letzter Kommentar: 09.07.2012, 20:28 Uhr

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heinzb aus nrw schrieb am 09.07.2012, 20:28 Uhr:
Ich war heute von Oberhausen nach Essen Zentrum an der Hachestraße in Std. 09 gefahren, staufrei, schnell, super Ampelphase an der Abfahrt Essen Zentrum, sehr gute Ausschilderung, da konnte nichts schief gehen. Ein Lob an die Macher und dafür Verantwortlichen. Bleibt zu wünschen, dass das Wetter den Verantwortlichen und den Bauleuten keinen Strich durch die Planung macht.
Wassertrinker schrieb am 09.07.2012, 16:44 Uhr:
Heute, Montag, 09.07.2012 lief Alles fast problemlos. Den wirklichen, einzig wahren Test erleben die Verantwortlichen zu Schulbeginn im August. Der härteste Monat der Sperrung wird für die Pendler sicher der Monat September.
John Thermenbach schrieb am 09.07.2012, 15:31 Uhr:
Der Polizist an der Absperrung, da wo das Flatterband ist, hat gesagt, er muss mit zwei anderen Polizisten jeden Tag da stehen und Baustellentourismus unterbinden. Kann man die Leute eigentlich noch für voll nehmen?
Jan S. schrieb am 09.07.2012, 13:58 Uhr:
Wer versucht jetzt eigentlich die Feriensituation als Regelfall darzustellen? Der erste richtige Tag der Sperrung und des Verkehrs ist der 23. August. Aber bis dahin sollen die Propagandabeauftragten bestimmt eine schon jetzt definierte Meinung gebelidet haben.
Bertram Schassel schrieb am 09.07.2012, 13:58 Uhr:
Die Sperrung ist eine Katastrophe. Ich habe über anderthalb Minuten im Stau gestanden. Dazu der Querverkehr und die mangelhaften Hinweisschilder. Eine Katastrophe.
Anonym schrieb am 09.07.2012, 13:51 Uhr:
Irgendwie habe ich bei der ganzen Berichterstattung das Gefühl, dass sich doch irgendwie die "Katastrophe" herbei reden lassen muss. Anstatt anzuerkennen, dass derA40-Sperrung ein gutes Baustellenhandling zugrunde liegen könnte, die betroffenen Autofahrer wohl doch in der Lage sind mitzudenken, wird so ganz "typisch Deutsch" versucht irgendwo den Haken zu finden. Mich würde es freuen, wenn die dreimonatige Sperrung ziemlich geschmeidig gelingen würde. Dann könnte der Rest des Landes erkennen, dass die im Ruhrgebiet doch was gebacken kriegen.
Gundi Tschabulski schrieb am 09.07.2012, 13:40 Uhr:
Herr Professor, bewahren Sie die Konntenonce. Es ist doch alles gut. Nur weil Sie mit Ihrem Porsche Cayenne nicht flott durch die Stadt flitzen können, brauchen Sie hier keinen Wind zu machen. In was für einer Welt leben wir eigentlich. Es ist beschämend.
Prof. Dr. Winfried Buschhausen schrieb am 09.07.2012, 13:31 Uhr:
Die neuen Ampelschaltungen in der Innenstadt sind allerdings katastrophal. An der Ecke Richard-Wagner-/Kronprinzenstraße sind es mehrere Minuten, die man von der A52 kommend in Richtung Stadtmitte warten muss. Das kann ich so nicht hinnehmen. Hier muss etwas passieren. Das ist eine Zumutung. So geht es nicht, was hat man sich dabei bloß gedacht.
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