Landtag zu Beobachtung der Linken: Die Linkspartei empört sich
Zwischenrufe, Beleidigungen und eine empörte Fraktion: Der Landtag hat am Mittwoch (25.01.2012) über die Beobachtung von Linkenabgeordneten durch den Verfassungsschutz debattiert. Die Behörde gehöre abgeschafft, fordern die Linken. Doch der Innenminister nahm ihnen den Wind aus den Segeln.
Kommentare zum Thema (45)
letzter Kommentar: 27.01.2012, 21:54 Uhr
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- Günter schrieb am 27.01.2012, 21:54 Uhr:
- Die LINKEN werden seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Bis jetzt konnte der Verfassungsschutz keine verfassungsfeindlichen Kavitäten finden. Die LINKEN sollen aber Kontakte zu einigen Gruppen haben die auch unter Beobachtung stehen. Und was hat die Beobachtungen dieser Gruppen ergeben? Sind von diese Gruppen irgend Welche Verfassungsfeindlichen Aktivitäten ausgegangen? Darüber schweigt der Verfassungsschutz weil da gibt es nichts zu berichten.
- Honigbiene schrieb am 27.01.2012, 16:26 Uhr:
- Planstelle liest sich wie Planwirtschaft. So Manche/r wäre mit solch einer viertel Planstelle zufrieden. Das ist ja das Malheur, mit Geld kann man vieles tanzen lassen. Also, die Arschkrümel anderer Leute beobachten, bringt mehr als schwere Arbeit ein, bzw., ist der Handel noch so klein, bringt er mehr als Arbeit ein. Gefällt mir beides nicht richtig, aber ich bin ja auch nicht der Erfinder. - Dazu muss ich jetzt noch Goethe bemühen, oh Gott, verzeih mir bitte. :-)
- Ach was schrieb am 27.01.2012, 15:53 Uhr:
- @ Lerche, warum nicht? Immer fleißig sparen und dann ran an den Speck, vielleicht klappt es dann mit einem 400-Euro-Job-Wunder.
- Lerche schrieb am 27.01.2012, 15:30 Uhr:
- @ Kleiner Zeiger, das Volk der DDR, von dem nichts mehr zu hören und zu lesen ist, war wirklich arm, denn niemand konnte sich drüben einen Anwalt leisten, der für eine Stunde Beratung über 600 Euro Honorar verlangte. Das wären nach dem damaligen schwindelerregenden Wechselkurs annähernd 5000 Ostmark gewesen. In Miete umgerechnet hätte jemand in Ostdeutschland anstatt 1 Stunde Rechts-Beratung seine Komfortwohnung 7 Jahre lang bezahlen können. Ich meine, wer so gut dastand, brauchte auch keine Beratung, sondern nur das arme Leben genießen.
- Willgerechtsein schrieb am 27.01.2012, 15:18 Uhr:
- Wir brauchen weder diese, jene, noch alle anderen großen Volksparteien, damit alles zugrunde gerichtet wird. Die gesellschftlichen Zustäne wurden uns ja bestens bei Illner vorgeführt. Toll, nicht wahr? Ein Zungenschlag über Griechenland fiel mir auf. Diese Zustände werden auch bei uns Einzug halten und das scheint mir wie eine Gesetzmäßigkeit zu werden innerhalb ganz Europas. Mehr Frieden? Mehr Armut der Massen auf alle Fälle. Die Geldindustrie lässt nicht eher Ruhe, bis von den Völkern der Welt nur noch eine Gräte übrig bleibt. Übrigens, da so viel von radikalen Strömungen aufgewühlt wird: Was wollen die, sagt es, dann kann ich gerecht darüber nachdenken.
- Kleiner Zeiger schrieb am 27.01.2012, 13:12 Uhr:
- Liebe Freunde, die Diskussion wird Satire. Mir kam zu Ohren, dass es in der DDR einen Volkspolizei-Abschnittsbevollmächtigten gab, der alte Damen und Herren bei Grün über die Kreuzungen half. Der wurde nicht Bundeskanzler. Warum auch, es gibt ja Tausende von guten Menschen. Wenn die Macht auf der Straße liegt, ist alles möglich. Ich hoffe inständig, dass in den kommenden Jahren die Macht nicht auf der Straße liegt, sonst wäre auch wieder alles Mögliche möglich.
- Mach Dich schlau. schrieb am 27.01.2012, 10:24 Uhr:
- SPD/Grüne bekommen die absolute Mehrheit bei evtl.Neuwahlen.Auch auf Bundesebene.Einfach mal googeln....
- Ex-DDR-ler schrieb am 27.01.2012, 09:13 Uhr:
- @Keine Überwachung?, Frau Merkel war in der damaligen DDR bei der Bevölkerung nicht sonderlich beliebt.Mich wundert noch heute,wie sie mit dieser Vergangenheit Bundeskanzlerin werden konnte.
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