Der Twitter-Ticker aus Bochum Ein Piratenparteitag in 140 Zeichen

Twitter ist Fluch und Pulsschlag der Piratenpartei. Beim Bundesparteitag in Bochum hat sich WDR.de am Samstag unter die Piraten gemischt und im Twitter-Ticker vom Wirtschaftsprogramm, Fettnäpfchen und einem nicht funktionierenden WLAN berichtet.


Männer im bunten Bällebad


Stand: 24.11.2012, 17.07 Uhr


Kommentare zum Thema (13)

letzter Kommentar: 25.11.2012, 16:59 Uhr

Jungwähler schrieb am 25.11.2012, 16:59 Uhr:
Allein schon der Name dieser Partei deutet darauf hin, dass es sich bei dieser Partei um eine politische Entsprechung zur deutschen Spaßgesellschaft handelt. Als Kinder haben wir Piraten gespielt, da war das lustig, aber was soll dieses Verhalten bei Erwachsenen? Warum benennt sich eine Partei nach Leuten, bei welchen es sich laut Lexika um Seeräuber handelt? Das kann ich wirklich nicht lustig, originell oder kreativ finden. Als ich zum ersten Mal etwas von einer Piratenpartei hörte, dachte ich ernsthaft, dass sich so eine Partei solidarisch erklärt mit den somalischen Piraten, welche damals ebenfalls Gegenstand der Medienberichterstattung waren. Wenn eine Partei sich der Humanität verpflichtet fühlt, so muss dies auch mit dem Parteinamen verbunden werden können.
Leitbildverweigerer schrieb am 25.11.2012, 08:28 Uhr:
@ adnotatio ; was soll das denn? ich brauche keine sogenannten Leitbilder mehr - ich leite mich selbst am besten.
kein Jasager und Mitläufer schrieb am 25.11.2012, 08:26 Uhr:
Diese Partei wird dominiert von Beamten und Juristen - wie bei fast allen anderen Parteien auch.
mr schrieb am 24.11.2012, 21:40 Uhr:
Lieber Hans, für die Bundestagswahl müsst ihr euren Phrasenbaukasten aber neu bestücken. Der Kommentar ist so typisch für die Piraten. Schöne Worte und der Versuch, sich von den etablierten Parteien abzuheben. Leider fehlt die Substanz - genau wie auf dem Parteitag.
Hans schrieb am 24.11.2012, 19:45 Uhr:
Die beste Partei, die diese Republik seit dem zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat. Demokratisch, modern und mehrheitsfähig. Und die erste Partei, die mich nach dem Kohl-Trauma wieder an die Urne geholt hat. Wer die Chancen nicht erkennt, die diese Partei bietet, ist aber ohnehin für jede Art von politischer Tätigkeit ungeeignet. In jeder Partei. Und dann auch, wie ich meine, kein großer Verlust als Wähler für die Gemeinschaft.

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