Vertonte Fotogalerie zum Kriegsende Zwischen Widerstand und NS-Jubel

Ihr Vater wurde als Volksfeind verhaftet, dennoch erlag Charlotte Nasse der NS-Propaganda - bis die ersten Toten zu beklagen waren. Nach dem Kriegsende vor 65 Jahren erlebte die Familie in Köln eine böse Überraschung.

Zwischen Widerstand und NS-Begeisterung

Charlotte Nasse, Jahrgang 1926, stammt aus einem sozialdemokratischen Elternhaus. Ihr Vater wurde als Volksfeind verhaftet, während sie vom Nationalsozialismus begeistert war. Selbst als der Krieg ausbrach, dachte sie noch, ihr Vater hat Unrecht. Das änderte sich, als der Bombenkrieg nach Köln kam. Nach Weingarten in der Nähe des Bodensees evakuiert, erlebte Charlotte Nasse mit ihrer Mutter dort das Kriegsende am 8. Mai 1945. Bei der Heimreise nach Köln durch mehrere Besatzungszonen half indirekt Willy Millowitschs Schwester Lucy. Die Wohnung der Familie war unversehrt, doch erwartet sie dort eine unangenehme Überraschung.

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