Einheitliches CO2-Limit für alle Röttgen fordert Klimagerechtigkeit

Jeder Erdenbürger soll die Atmosphäre mit der gleichen Menge an Klimaschädlichen CO2 belasten dürfen, lautet die Forderung von Bundesumweltminister Röttgen (CDU).


Stand: 28.11.2011, 13.57 Uhr


Kommentare zum Thema (5)

letzter Kommentar: 29.11.2011, 12:33 Uhr

Karl Bauer schrieb am 29.11.2011, 12:33 Uhr:
Sehr geehrte Damen und Herren, wie immer sollen wir, der normale Bürger für jeden Sch..ß zahlen! Das heißt nicht,daß ich für den erhöhten Co2 Verbrauch bin. Aber es kann nicht angehen, daß die Wirtschaft gehätschelt wird und wir in die Röhre schauen wo unser Geld verbrannt wird! Solange auch die USA und China sich in dieser Sache total daneben benehmen, wird sich daran nichts ändern!! Ich fahre mit dem ÖPNV, Fahrrad oder gehe zu Fuß. Ich brauche kein Auto,etc. Wenn ich den Laberkopf von Wissenschaftler höre der mir erzählen will, daß ich pro Kopf mehr als ein Chinese an Co2 Emissionen verbrauche kann ich nur lachen!! Die Industrie bläst dagegen nur O2 ins Orbit, hahaha!!! Gottseidank werden die Blockierer wie China für ihren Raubau an der Natur ebenso wie die USA irgendwann mit einer "Dustbowl" beglückt werden!! Bloß trifft es meistens dann die falschen, weil ärmeren Bevölkerungsteile die dort leben werden!! Nochmals, ich bin für Umweltschutz aber der Fisch stinkt vom Kopf her!
Tut was , aber richtig schrieb am 29.11.2011, 08:58 Uhr:
Es geht darum in BRD endlich die Technologie für CO2-Kreisläufe zu entwickeln. Wir haben nur 10% der CO2-Emission von China, haben aber schon 19% reduziert , China dagegen steigert wöchentlich um mehr als 1 Kohlekraftwerk. Wir haben eine Bevölkerungsmenge, die etwa 6 % der chinesischen Bevölkerung ausmacht und verbrauchen pro Kopf noch etwas mehr als die Chinesen, aber keine 10 Jahre mehr, dann werden die Chines auch im pro Kopf -Verbrauch an uns vorbeiziehen. Wir sollten also CO2 wo es technisch in großen Mengen entsteht auffangen und den Kohlenstoff zu wertvollen Ausgangsprodukten verarbeiten. BRD hat dann eigen Ölquellen im Überfluß und entkoppelt sich von Öl-UND Gasimporten!! Das ist der Weg statt Schröders und Fischers Pipelines der Abhängigkeiten?
Horst schrieb am 29.11.2011, 08:40 Uhr:
Und bei den Politikern fangen wir an mit ihren fetten Dienstwagen ...
heinzb aus nrw schrieb am 28.11.2011, 18:56 Uhr:
Eine Glasglocke über Deutschland, dann sind wir vom fremden CO2 geschützt, oder sollen wir China und Russland Wirtschaftshilfe zahlen für deren CO2 - Reduzierung, Es ist kein Potential dahinter Seitens der Politik, das " eigene Volk " damit ständig zur Kasse bitten, Euro 5 bis Euro 12, in Russland vergammeln die Reaktoren der Atom-UBoote an der freien Luft, der Dreck kommt zu uns, woanders wird der Regenwald gerodet, Deutschland zahlt, in China Umweltverpestung hoch 1000, Deutschland soll reduzieren. Wenn Ihr Eier in der Hose habt, verbietet den Umweltsündern weltweit ihr Handeln .
Das Leihschwein schrieb am 28.11.2011, 18:39 Uhr:
Diese ganze CO2 Diskussion, kann sie nicht mehr hören. Im Grunde wissen wir alles, nur es interessiert keinen. Der Wald wird gerodet, Luft, Boden, Wasser mit Schadstoffe belastet. Die Ozeane werden leergefischt, mit Öl verpestet, wobei der Verursacher nicht einmal zu Rechenschaft gezogen wird. Aktuell verpesten und vergiften demokratische Länder wie Kanada/Australien durch den Abbau von Ölschiefer und Uran Luft, Böden, Grundwasser enorm und das mit Genehmigung der Regierungen. Gleichzeitig fliegen sie nach Durban und faseln über Klimaschutz. Gerechterweise muss man sagen, dass die heutigen Probleme von den USA, Kanada, Westeuropa, Japan, Russland verursacht wurden und nicht von China oder sonstigen aufstrebenden Staaten. Auf keinen Fall werden sich Chinesen, Inder, Brasilieaner, Osteuropäer nicht von uns das Autofahren und Fliegen verbieten lassen. Sie werden genau wie früher die Industrienationen auf Wachstum setzen, auch auf Kosten der Umwelt.


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