Ministerin vor Untersuchungs-Ausschuss Atomkugeln: Opposition kann Schulze nicht stellen

Von Rainer Kellers

Ein Zugeständnis, ein verräterisches Wort, ein Widerspruch? Im Untersuchungsausschuss zur Atomkugel-Affäre versuchten CDU und FDP am Freitag (27.01.2012), Wissenschaftsministerin Svenja Schulze nachzuweisen, dass sie die Öffentlichkeit über den Verbleib von über 2.000 Atomkugeln aus Jülich getäuscht habe. Der Nachweis misslang.

Kommentare zum Thema (8)

letzter Kommentar: 31.01.2012, 11:51 Uhr

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Anonym schrieb am 31.01.2012, 11:51 Uhr:
Guttenberg Wulff Stoiber Koch-Mehrin Kohl alles Lügner & Betrüger ! Soll einer aus Reihen der FDP (lächerlichste Partei überhaupt? und CDU (was ist eigentlich christlich am lügen und betrügen?) mit dem Finger auf andere zeigen. Erstmal selbst vor der eigenen Tür die größten Scheißehaufen wegmachen!!
Doug schrieb am 31.01.2012, 11:05 Uhr:
Auch an dieser Stelle fällt wieder auf, dass die Deppen der Opposition sich seit Regierungsbeginn nur auf eines konzentrieren: ihre "Gegner" zu blamieren, boykottieren und zu beschädigen wo es nur geht. Was haben wir konstruktives gehört von der CDU/FDP und dem Bauern bzw. Möchtegern-Clooney?? Da gab es einen Schulkonsens und das wars. Und zum Wulff-Thema: Ja nun, Lügner ist nur dann eine Beleidigung, wenn es unwahr ist ;-)
Das Leihschwein schrieb am 30.01.2012, 19:09 Uhr:
Auch dieser Untersuchungsausschuss wird nichts bringen wie all die anderen vorher auch.Welchen Sinn haben Untersuchungsausschüsse außer das betroffene Politiker sich in den Medien präsentieren können. So lief es bisher immer in den verschiedenen Untersuchungsausschüssen ab: Die einen Lügen, andere können sich an nichts mehr erinnern, da Black Out, andere gaben ihr Ehrenwort, der Nächste verstand gar nicht worum es eigentlich geht und warum er überhaupt hier sitzt. Man kann also sagen, in Untersuchungsausschüsse geht es grundsätzlich nur um bla, bla und um einen öffentlichen Schlagabtausch zwischen der Regierung und der Opposition. Nach Beendigung des Ausschusses fühlt sich jede Partei als Sieger, jeder interpretiert das Ergebnis so wie er es benötigt. Daher frage ich mich schon lange welchen Sinn haben Untersuchungsausschüsse, was soll so ein Schwachsinn überhaupt bringen?
Dummer Martin schrieb am 28.01.2012, 10:12 Uhr:
@Ernsthaft: Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Schlechte Schauspieler wie unser Bundespräsidentenimitator verdienen sich dumm und dämlich. Teuer bezahlte "Feststellungsausschüsse" - festgestellt werden soll Schuld oder Unschuld nicht nach Wahrheitslage sondern nach Wunschlage - heimsen sich nur Kohle ein. Eine Wissenschaftsministerin, die gestylt ist wie eine biedere Hausfrau, die kann doch nicht schuld sein, und da sage einer, Bilder würden nicht lügen. Für einen Vorwurf lächerlichen Gehalts macht schwarz-gelb Kosten ohne Ende. Wenn er stimmt, na und? Ein hässliches Beispiel für Parteieninteresse kontra Bürgerinteresse! Ich betrachte rot-grün misstrauisch und traue ihnen nicht viel zu, aber was schwarz-gelb in den letzten Jahren im Bund und im Land vorweist, ist ein Dilettantismus und eine Gier in Dimensionen, von deren Existenz ich nicht mal etwas ahnte. Dagegen war der von mir nicht geschätzte Kohl in 16 Jahren vergleichsweise kompetent und ehrlich.
erster Mann im Staat ! schrieb am 28.01.2012, 09:54 Uhr:
Und Herrn Wulff darf man seit gestern sogar u n g e s t r af t einen Lügner nennen.
Widukind schrieb am 28.01.2012, 09:38 Uhr:
Sie hat gelogen.............
kurti schrieb am 28.01.2012, 09:09 Uhr:
und ein "Geschmäckle" bleibt.
Ernsthaft schrieb am 28.01.2012, 03:07 Uhr:
Was für eine Witzveranstaltung. Aus Steuerzahlergeld inszeniertes Kasperletheater. Mit sowas können sich unsere Politiker den lieben langen Tag beschäftigen. Wo könnte irgendwer, irgendwann, irgendwas verkehrt gemacht haben. Für die wahren Probleme haben die Abgeordneten keine Zeit und keine Lust, aber wenn es darum geht, den anderen irgendeinen Fehler nachzuweisen, da sind alle dabei. Merkt eigentlich noch jemand, von was für drittklassigen Schauspielern wir regiert werden? Die sind so schlecht, die wären längst verhungert, wenn sie mit ihrem Talent auf der Bühne Geld verdienen müssten. Auch wenn ich der SPD nix abgewinnen kann: herzlichen Glückwunsch Frau Schulz zur gewonnen Schlacht gegen ihre peinlichen "Kollegen"
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