Weiße Weihnacht unwahrscheinlich Mehr Lametta statt Schnee?

Aus weißen Weihnachten wird 2012 in NRW wohl nichts. Wetterexperten halten Schneefall an den Feiertagen für sehr unwahrscheinlich. Doch ist der dekorative Niederschlag für ein frohes Fest überhaupt notwendig? Wie machen Sie es sich auch ohne Schnee gemütlich?


Hütte im Schnee, Stern
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Romantisch im Schnee - ein oberholtes Klischee?

"Die Chancen auf eine weiße Weihnachten in NRW stehen sehr schlecht", sagte Rainer Buchhop vom Wetterdienst Meteomedia am Donnerstag (20.12.2012) zu WDR.de. Es gebe allenfalls eine "minimale Restchance" auf Schneefall. Eher steht uns eine Schmuddel-Weihnacht mit milden Temperaturen um die 10 Grad und Regen bevor? Macht Ihnen das was aus? Wie sorgen Sie zuhause dafür, dass die Feiertage trotzdem behaglich werden? Mehr Lametta? Einfach noch mehr essen und trinken? Diskutieren Sie mit!


Stand: 20.12.2012, 08.32 Uhr


Kommentare zum Thema (28)

letzter Kommentar: 23.12.2012, 02:56 Uhr

Klaus Lohmann schrieb am 23.12.2012, 02:56 Uhr:
@Archie: Mal abgesehen davon, dass Ihnen z.Zt. Landwirte einen fetten Vogel zeigen, weil geschlossene Schneedecken der beste Schutz gegen Frostwinde für mehrjährige Nutzpflanzen sind, scheinen Sie eine ganze Menge Standard-Unterrichtsfächer wie z.B. Biologie, Erdkunde und Physik massiv geschwänzt zu haben. Ihr "Zeichen der Hoffnungslosigkeit und des Bösen" reguliert unser globales Klima weitaus effektiver und eindringlicher, als es ein Klimagipfel jemals vereinbaren könnte. Und seien Sie gewiss, dass ich und meine damaligen Spielkameraden in meiner Kindheit keinen Tag Schnee und Eis ausgelassen hatten, da uns Niemand solch einen pseudo-religiösen Blödsinn aufoktroieren wollte. Ich hoffe, ich habe dabei nur Ihre Ironie überlesen...
Archie schrieb am 21.12.2012, 22:31 Uhr:
Was hat Schnee mit Weihnachten zu tun? Wenn man der Glaubenslehre folgt, ist der "Sohn Gottes" angeblich in Bethlehem geboren, dort wachsen Palmen und Schneefall ist so gut wie ausgeschlossen. Lassen wir einmal die christliche Glaubenslehre außer Betracht, in verschiedenen Regionen Deutschlands ist Schneefall äußerst selten. Dazu gehören der Freiburger Raum in Baden-Württemberg, der Rhein, Ahr- und Moselgraben, das Rheinland und das Ruhrgebiet. Schnee und Eis ist ein Zeichen der Hoffnungslosigkeit und des Bösen, darauf kann man wirklich verzichten! Auch Kinder werden die Kälte, wenn sie längere Zeit andauert, schnell leid. Ihre Begeisterung fürs Schlittenfahren und die Schneeballschlacht lässt bereits nach einigen Tagen nach. Da Schnee und Eis in den oben erwähnten Regionen eher die Ausnahme als die Regel im Winter sind, kommt es zwangsläufig zum Verkehrschaos bei solchen Wetterlagen. Kein Schnee und Eis bedeutet außerdem Schonung der Umwelt!
Weihnachtsendzeitfigur mit Rauschebart schrieb am 21.12.2012, 07:07 Uhr:
Ich glaube, daß ich wohl mit den meißten "Usern" einig bin: Schnee ist was für Kinder und faule Nichtstuer, die Zeit haben, die "Weiße Pracht" herumspazierend zu genießen oder gar umweltfeindlichen Wintersport auszuüben.
Finne schrieb am 20.12.2012, 23:38 Uhr:
Alle Deutschen, die eine weiße Weihnacht wünschen, sollten nach Nord-Finnland umziehen. Finnland gehört zu EU, und in Finnland wird auch mit dem EUR bezahlt. Zur Zeit ist in Nord-Finnland knackig-kalter Winter.
Rinaldo schrieb am 20.12.2012, 23:24 Uhr:
Ich möchte nur mal wissen, ob die Menschen in Australien, wo jetzt Sommer ist, auch richtige Weihnachten feiern können. Der Schnee ist auf der Erde richtig ungerecht verteilt. In Ostsibirien, wo es immer sehr kalte Winter gibt, leben doch gar nicht so viele Menschen wie in West- und Mitteleuropa. Vor allem an Weihnachten ist die Schneeverteilung noch viel ungerechter verteilt. Aber die Deutschen sind Romantiker. Daher sind auch die Grimm'schen Märchen oder die Hochzeiten in den adeligen Königshäusern bei den Deutschen so beliebt.

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