Initiative gegen Pflanzenschutzmittel Der giftige Weihnachtsbaum

Von Katrin Schlusen

Weihnachtsbäume, die krank machen? Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf Weihnachtsbaum-Plantagen wird von der Bürgerinitiative "Giftfreies Sauerland" in Bestwig scharf kritisiert. Sie fordert ein Verbot bestimmter Chemikalien.

Kommentare zum Thema (15)

letzter Kommentar: 21.10.2011, 00:41 Uhr

Bestwiger schrieb am 21.10.2011, 00:41 Uhr:
Hallo an alle Ignoranten!! Spätestens wenn die eigenen Kinder in den Giftwolken spielen werden sie alle hellwach. Übrigens-Contergan und Asbest waren auch getestete und genehmigte Wundermittel. Und wenn man nach 15 Bier vom Kegelabend kommt und das Kind liegt mit Kopfschmerzen im Bett, mal sehen was dann hier steht.
steuerzahler schrieb am 19.10.2011, 15:46 Uhr:
Habe noch nie einen Weihnachtsbaum gehabt. Ein Baum gehört in den Wald und nicht ins Wohnzimmer. Wenn die Rannen dann entsorgt werden müßen fliegen viele davon an den Straßenrand. Feine Moral der Weihnachtsmoralisten.
Anonym schrieb am 19.10.2011, 15:00 Uhr:
wer meint, Kupfer wäre nicht toxisch, der nehme ein Aquarium paar Fische und Wasser aus seiner Kupferleitung dafür und warte mal ab was so passiert. natürlich ist Kupfer toxisch und ein Skandal der Grünen, weil im Bio-Bau zugelassen. Wer sich auf Grünen -Aussagen dieser Qualität verlässt ist verlassen wie bei Energieversorgung über PV. Ohne Kupfer wirds ihre Lebr danken.
Anonym schrieb am 19.10.2011, 12:00 Uhr:
Im Interesse der Gewinnmaximierung ist das doch wohl hinzunehmen ;-(
Sauerländer schrieb am 17.10.2011, 22:04 Uhr:
Als Anwohner des genannten Gebietes sehe ich den Weihnachtsbaumanbau recht kritisch und kann großen Teilen des Artikels zustimmen. Wenn die Produzenten (Land- oder Forstwirte sind das für mich nicht) wenigstens auf die chemische Keule verzichten würden wäre vielen geholfen. Stattdessen findet man im Sauerland immer mehr braune Hänge auf denen nichts mehr lebt außer Weihnachtsbäumen. Und das nur dank der Spritzmittel. Ich habe keine Lust mehr mich weiter mit dem Zeug vergiften zu lassen und finde es echt klasse das endlich mal jemand den Mund aufmacht! Danke!
herberger schrieb am 17.10.2011, 18:22 Uhr:
b.e.lial, Sie haben Recht! Auch ich reagiere allergisch auf im Übermaß verwendete Gifte. Nach meinem 15. Bier beim Kegeln gehe ich nach Hause. So ein Bericht zu so einer Jahreszeit zeigt nur eindeutig die Sensationslust unserer Pressefuzzies. Und wie viele fahren darauf ab und finden alles so furchtbar.
b.e.lial schrieb am 17.10.2011, 15:08 Uhr:
Ede, kleine vorsichtige Frage, denn ich mag keine Reaktion von Ignoranten: Haben Sie sich das Bild des Bäumchens mitsamt Unterschrift in dem WDR- Artikel angesehen? Da frage ich mich ernsthaft, wieso Leute, die offensichtlich nicht wissen, dass Gifte nicht grundsätzlich gleich schlimm, sondern selektiv wirken, hier ihren Senf beitragen. Und wollen Sie etwa leugnen, dass manche Menschen allergisch gegen manche im Übermaß verwendete Gifte reagieren? Auch Ihr Fazit ist einfach nur falsch und erweckt in mir den Eindruck, dass bei Ihnen der Zweck die Mittel heiligt. Gift ist Gift und Punkt!!!Egal, ob ein Klosettdeckel eine Kontaktallergie auslöst oder ein Weihnachtsbaum!!!
Ede schrieb am 17.10.2011, 14:19 Uhr:
Blinde Panikmache von den Umweltschützern. Wenn man Glyphosat einfach so zwischen die kleinen Bäume spritzen würde, würde schon der ganze Sprühnebel die Bäumchen derart schädigen, dass sie später nicht mehr zu gebrauchen wären. Zudem kommt das Unkraut im Folgejahr wieder und es müsste ständig gespritzt werden. Hier ist wieder irgendwelchen selbsternannten Experten ein Mittelchen ein Dorn im Auge, dass mit Halbwahrheiten vom Markt gedrängt werden soll. Dazu malt man schnell ein medienwirksames Horrorszenario mit krebskranken Kindern und versucht so, Unwissende auf seine Seite zu ziehen. Kauft doch einfach keine Weihnachtsbäume, wenn ihr soviel Angst habt. Ich habe seit Jahren keinen mehr...allerdings aus praktischen Gründen

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