Großeinsatz in der Dortmunder Nordstadt Polizei wegen Massenschlägerei alarmiert

Polizei-Großeinsatz in der Dortmunder Nordstadt: Mehrere Anrufer hatten dort am Sonntagabend (29.07.2012) über Notruf eine Massenschlägerei gemeldet. Als die Polizei vor Ort eintraf, waren die Angreifer bereits geflüchtet. Bei der Auseinandersetzung wurden zwei Personen leicht verletzt.


30 bis 40 Personen stünden sich mit Baseballschlägern und Messern bewaffnet an der Schleswiger Straße gegenüber, meldeten die Anrufer am Sonntagabend. Als die ersten Streifenwagen der Polizei dort eintrafen, war die Zahl der Personen auf etwa 100 gewachsen, darunter viele Schaulustige und Anwohner. Die Angreifer waren bereits geflüchtet. "Zu einer Massenschlägerei war es nicht gekommen", sagte Polizeisprecher Peter Schulz am Montag (30.07.2012) zu WDR.de. Zwei Personen seien bei den Auseinandersetzungen leicht verletzt worden.

Verständigungsschwierigkeiten

Nur mit Mühe konnten die Beamten herausfinden, wer an den Auseinandersetzungen beteiligt war, und den Sachverhalt klären. "Der Grund waren Verständigungsschwierigkeiten", sagte Polizeisprecher Peter Schulz zu WDR.de. Alle Beteiligten und Zeugen seien der deutschen Sprache nicht mächtig.

Mallinckrodtstraße kurzfristig voll gesperrt


Absperrband der Polizeit sperrt eine Straße
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Kurzfristige Straßensperrung

Einer der beiden Verletzten, ein 25-jähriger Mann, hatte sich nach eigenen Angaben mit Angehörigen auf dem Schleswiger Platz aufgehalten, als er von einer Gruppe mit etwa 20 Personen angegriffen und geschlagen wurde. Die Angreifer seien dann in eine Wohnung an der Mallinckrodtstraße geflüchtet.

Keine Waffen gefunden

Um weitere Auseinandersetzungen zu vermeiden, riegelte die Polizei die Straße kurzfristig ab und untersuchte das genannte Haus. Dort trafen sie 15 in Dortmund gemeldete Personen an, die ebenfalls der deutschen Sprache kaum mächtig waren. "Baseballschläger, Messer oder andere Waffen haben die Beamten nicht gefunden - auch nicht auf dem Weg zur Wohnung, den sie komplett abgesucht haben", erklärte Schulz.

Hintergründe noch unklar

Die Polizei, die mit mehr als 40 Beamten im Einsatz war, überprüfte die Personalien der Tatverdächtigen und entließ alle noch vor Ort. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bislang unklar. Die Ermittlungen dauern noch an. Schulz: "Da keine Waffen gefunden wurden, bleibt es beim Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung."


Stand: 30.07.2012, 13.30 Uhr


Kommentare zum Thema (26)

letzter Kommentar: 02.08.2012, 04:39 Uhr

Das Zentralorgan schrieb am 02.08.2012, 04:39 Uhr:
Zum Glueck hat ja die Wissenschaft jetzt festgestellt, dass Auslaender sich in unserem Land "diskriminiert" fuehlen. Diese "Studie" wurde bestimmt von denselben Leuten in Auftrag gegeben, die behaupten dass die Deutschen "fest zum Euro und Kanzlerin Merkel" stehen. :D
Jeanie schrieb am 01.08.2012, 16:13 Uhr:
... Andere Menschen und ihre Namen wurden in der Nazizeit zwangseingedeutscht, so dass man das nicht mal am Namen bemerkt. Viele der neuen, der heutigen Flüchtlinge und Einwanderer scheinen aber lediglich Interesse an sozialer Versorgung und eben Daimler zu haben. Wobei Deutschland dann noch ganz nebenher Rettungsschirme finanzieren soll, damit die Bänker und Politiker mancher EU-Staaten einfach weitermachen können wie gehabt. Frag dich mal, in welchem Land sowas längere Zeit gut geht. Als Migrant oder Asylant findest du überall Seiten mit Hilfangeboten. Hat jemand Probleme mit Migranten gibt es keinerlei Stelle, die hilft. Nur in großen Unterkünften steht ein 24-stündiger Ordnungsdienst zur Verfügung. Und meine afghanischen uns syrischen Nachbarn haben oft Angst vor Aggressoren aus Südosteuropa (Möbelwürfe aus der 2. Etage, Gepöbel etc).
Jeanie schrieb am 01.08.2012, 16:06 Uhr:
Deutschland nimmt offenbar „Kontingente“ und keine Menschen auf. Kontingente werden versorgt, ansonsten bleiben die Menschen, die Asylanten sich in einer ihnen fremden Gesellschaft selbst überlassen. Isch Asyl, kann machen, was ich will. Konflikte hat der Bundesbürger – Herkunft egal – gefälligst selbst zu lösen, denn die Behörden gucken so lange weg wie irgend möglich. weiss sehr wohl, was es heißt, Flüchtling zu sein. Im August 1961 flohen meine Eltern aus der damaligen DDR. Denkst Du, wir wären im Westen willkommen gewesen? Meine Mutter stammte aus Schlesien, ich war in der Familie meines Vaters bei jedwedem kl. Fehlverhalten das „Pollackenkind“. So einfach kann man sich das mit der Migration und Integration nicht machen. Außer der Nazizeit hat Deutschland seit jeher Einwanderer auch benötigt. Woher kommen all die fremdländischen Nachnamen wie ...lecki, ...wacki, …..kowsky etc.? Nur sprechen die Nachfahren der osteuropäischen Einwanderer diese Namen sogar falsch aus. ...
Das Zentralorgan schrieb am 01.08.2012, 16:03 Uhr:
Der real existierenden Demokratie auf dem Verwaltungsgebiet der BRD-GmbH kann man vieles nachsagen, nur eines nicht: Ungerechtigkeit. Die Insassen dieses Scheinstaates werden von diesem lediglich nicht besser behandelt, als sie das auch verdienen. Leider.
Jeanie schrieb am 01.08.2012, 15:22 Uhr:
Hallo, lieber Daimler, uns sind alle Ausländer willkommen, die sich integrieren wollen. Dabei muss man nicht seine Identität verlieren oder verleugnen. Doch wir leben in einem kleinen, sehr bevölkerten Land mit westlicher Prägung und auch das hat bei uns zu Wohlstand geführt. Zu dem Wohlstand, den sich viele wünschen. Nur sind manche Einwanderer und Flüchtlinge nicht hier um daran aktiv mitzuarbeiten, sondern verhalten sich wie eine Art Besatzungsmacht, die uns ihre Gesetze, Regeln und Sitten aufzwingen will. Jetzt frag mich nicht, woher ich das weiss, ich lebe selbst in einem Asylantenheim! Von mittags bis in die tiefe Nacht Lärmterror, Beleidigungen, Anspucken, mit Stuhlbeinen und Besenstielen werfen, Diskriminierung – in ein fremdes Land soll ich flüchten und dort die Sprache nicht verstehen? Ich lebe aktuell in einem mir fremden Land, verstehe die Sprachen nicht, als „Sch... Deutsche!“ Ich muss mich dazu nicht aus Deutschland wegbewegen! Deutschland nimmt offenbar „Kontin ...

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