Kein Leinenzwang auf Waldwegen Free Fiffi - Leinen los im Wald

Hundebesitzer dürfen ihre Tiere auf Waldwegen ohne Leine laufen lassen. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Münster entschieden. Für die einen eine überfällige Befreiung für die Hunde. Für die anderen unverantwortlich gegenüber Spaziergängern, Radfahrern und Wildtieren. Was meinen Sie? Schreiben Sie in unser Gästebuch!


Ein Hund rennt im Wald ohne Leine auf einem Weg
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Da freut er sich: ohne Leine auf dem Waldweg.

Müssen Hunde im Wald an der Leine geführt werden? Mit dieser Frage hat sich das Oberverwaltungsgericht Münster eingehend beschäftigt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Vierbeiner auf Waldwegen durchaus ohne Leine laufen dürfen. Es gibt aber Ausnahmen, betont das Gericht. Denn das Landesforstgesetz sieht abseits der Wege durchaus einen Leinenzwang vor. Zudem gehört der Hund in Naturschutzgebieten und in ausgewiesenen Erholungsgebieten an die Leine. (Aktenzeichen: 5 A 2601/10)

Ihre Meinung ist gefragt!

Welche Erfahrungen haben Sie mit Hunden im Wald gemacht? Gab es vielleicht sogar gefährliche Situationen? Und Sie, liebe Hundebesitzer: Haben Sie ihren Hund bislang an der Leine geführt und freuen sich darauf, ihn nun endlich loszulassen? Wie können Sie diejenigen beruhigen, die jetzt mit erhöhter Vorsicht in den Wald gehen?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare im Gästebuch.


Stand: 26.07.2012, 14.45 Uhr


Kommentare zum Thema (171)

letzter Kommentar: 31.07.2012, 12:09 Uhr

Doghunter schrieb am 31.07.2012, 12:09 Uhr:
@Rafael: Ich habe selten so ein fragwürdig abstruses Zeug mit Migranten feindlicher Ausage gelesen. Das sie in Köln Mühlheim wohnen ist doch ihre eigene Sache, es zwingt sie doch niemand dort zu wohnen. Wenn sie dennoch dort wohnen haben sie gewiss auch die ein oder andere Gemeinsamkeit mit den anderen, wie sie es nennen, "menschlichen Rassen"! Ein furchtbarer Ausdruck der eindeutig zeigt wessen Geistes Kind sie sind. Mir ist da jeder Migrant aber 1000mal lieber. Ihr Vorschlag andersdenkende zum Psychiater schicken zu wollen spricht für sich. Ich fürchte, ihnen würde nicht einmal ein solcher Psychiater helfen. Hunde gehören an die Leine! Und Leute mit ihrer Denke sollten keine Hunde halten dürfen. Da gibt es noch ein wenig Arbeit für den Gesetzgeber!
K.H. schrieb am 31.07.2012, 02:23 Uhr:
90% aller Hundebesitzer sind vernünftige, verantwortungsbewusste Menschen. Leider gibt es aber auch die wenigen, anderen. Bitte, liebe Hundebesitzer, bestreitet das nicht! Und diese anderen, unverantwortlichen Menschen müssen gebremst werden: Ich wohne in Haan, der Stadt der Klägerin dieses Prozesses. Im Park der Stadt (dem Haaner Bachtal) besteht sogar eine Anlein-Pflicht (Park, kein Wald). Diese Anlein-Pflicht wird von einigen Hundebesitzern penetrant ignoriert. Die Spielplätze in dem Park sind mit Hundekot verschmutzt, die Wiesen kann man vor lauter "Tretminen" zum Fußballspielen mit den Kindern nicht nutzen. Als wir vor einigen Monaten mit einem Kindergeburtstag (5-jährige) in dem Park waren, lief plötzlich ein Über-Schäferhund-großer Hund auf die Kinder zu, von denen einige in Panik gerieten. Jetzt zu sagen, dass diese Kinder sich falsch verhielten ist zynisch. Fünfjährige DÜRFEN in Panik geraten, wenn ein Tier auf sie zuläuft, das so groß ist wie sie selbst.
Cheyenne schrieb am 30.07.2012, 22:08 Uhr:
wer keinen hund hat,kann sich auch nicht in die situation hineinversetzen.hund möchten nun mal alles erkunden, spielen und auch mal richtig toben.ich habe drei labrador-retriever.es gibt keine besseren freund als sie.meine sind gut erzogen, haben viel beim hundetrainer gelernt. wieso soll eigentlich nur der hund lernen.es wird so viel traraum die hunde gemacht.natürlich werden beim gassi gehen die hintrlassenschaften beseitigt,ist slbstverständlich,ja ich weiß,für manche leider nicht,finde ich sauerei!!!ich habe schon mal über eine anzeige in der zeitung nachgedacht,über richtiges verhalten wenn ein hund auf einen spaziergänger zu läuft.viele fangen an rennen weg, falsch!für den hund eine einladung zum spielen oder jagen.mit armen fuchteln,falsch! für den hund ein zeichen zum spielen und toben.so könnte ich lang weiter schreiben.wo es die situation erlaubt dürfen meine hund auch frei laufen.einen hund als köter zu bezeichnen , zeugt von nur von unwissenheit und dummheit.
WDR.de schrieb am 30.07.2012, 13:47 Uhr:
Beitrag gesperrt. Bitte beim Thema bleiben.
Sergant Pepper schrieb am 30.07.2012, 13:16 Uhr:
Kein Hund ohne Leine! Kein Hund ohne Maulkorb! Freilauf nur auf eigenen und umzäunten Grundstücken! Um Hunde und deren Wohl wird viel zu viel aufheben gemacht. An erster Stelle steht immer der Mensch, danach kommt erst mal nichts und dann irgendwann der Hund. Es geht schon viel zu weit wenn ich im Stadtpark mit meiner Familie ein Picknick mache und von ungesicherten Hunden belästigt werde. Diese Viecher kommen angehechelt, beschmutzen die Decke und vernichten Lebensmittel. Wenn ein Hund seine Nase über die Frikadellen gehalten hat kann man die nur noch wegwerfen. So wie alle anderen Nahrungsmittel die mit Hunden in Berührung gekommen sind. Hundehalter haben sicherzustellen das ihre Köter keinen anderen Menschen auch nur belästigen! Sonst gibt es Pfeffer!

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