Aktuelle Zahlen zu Klimaveränderungen: Klimawandel: Zwischen Starkregen und Trockenheit
Kürzere Winter, trockenere Sommer, häufiger extreme Regenfälle - die Folgen des Klimawandels sind auch in NRW deutlich zu spüren. Das bestätigen auch aktuelle Zahlen, die das Umweltministerium NRW in einer Broschüre zusammengestellt hat.
Kommentare zum Thema (21)
letzter Kommentar: 05.06.2012, 12:52 Uhr
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- JCS schrieb am 05.06.2012, 12:52 Uhr:
- Das übliche dumme Gesülze der Klimalobby. Das ist der Kampf um die Fördergelder, damit man auf anderer Leuts Kosten den fetten Hinetrn ordentlich durchs dauerbetroffene Leben bringt.
- andrea schrieb am 05.06.2012, 09:16 Uhr:
- @ anton: Danke!
- Anton schrieb am 05.06.2012, 08:43 Uhr:
- @Andrea: Genau so sehe ich es auch. Guter Komentar!
- andrea schrieb am 05.06.2012, 08:17 Uhr:
- Ich finde es gut, daß Regierungen nicht alles regeln können - das Wetter läßt sich nicht hereinreden und das ist gut so. 0b diese Broschüre - finanziert mit Steuergeldern - notwendig war, wage ich zu bezweifeln. Daß das Wetter sich geändert hat und weiter evtl. ändern wird, habe ich auch ganz ohne die Broschüre bemerkt. Klimawandel interessiert mich zudem nicht - mich interessiert, daß ich meine Heizkostenrechnung bezahlen kann, ohne solche Dinge wie essen einstellen zu müssen.
- WDR.de schrieb am 04.06.2012, 23:03 Uhr:
- Kommentar gelöscht. Bitte diskutieren Sie sachlich.
- Die Welt geht unter - zum Glück für die Welt schrieb am 04.06.2012, 22:44 Uhr:
- @Grünenspalterei?: Das die Erderwärmung in den letzten 13 Jahren stoppte lese ich zum ersten Mal und kann ich auch nicht ernst nehmen. Komisch, dass sonst IMMER das Gegenteil behauptet wird. Und bei den wissenschaftlichen Untersuchungen, von denen Sie schreiben, frage ich mich, wer da die Gutachten in Auftrag gegeben und bezahlt hat.
- heinzb aus nrw schrieb am 04.06.2012, 21:51 Uhr:
- ..."... Und hoch auf dem Kilimandscharo, da liegt im Sommer noch Schnee ......"...., wenn ich das lese und dazu heute im Fernsehen sehe, das sich der Strom in den nächsten Jahren lt. Stromanbieter für eine 3 köpfige Familie jährlich um bis zu 750 Euro verteuert, die Politik spricht "nur" von 175 Euro Steigerung jährlich. Und wenn die Forschung davon ausgeht, das in Grönland vor tauenden von Jahren Landwirtschaft betrieben wurde und dieses wieder der Fall sein wird, was soll der Scheiß, um uns immer mehr Geld abzupressen. Wenn im lt. Jahr bei 600 ooo Haushalten in Deutschland der Strom teilweise über Wochen und Monate abgeklemmt wurde wegen nicht bezahlen können der Rechnungen, dann ist verwunderlich, das es noch zu keinen sozialen Unruhen gekommen ist. Wenn diesen Menschen bewusst wird, das die Schuld nicht bei ihnen liegt, sondern am System, dann wird es wohl nicht in der Dunklen Wohnung, sondern wohl auf der Straße ausgetragen. Denn mehr sparen geht schon lange nicht mehr.
- Grünenspalterei? schrieb am 04.06.2012, 15:47 Uhr:
- Nachdem die Wissenschaft zeigte,dass in letzten 13 Jahren die Erderwärmung stoppte, aber CO2-Bestandteil der Luft trotzdem zulegte, bemühen sich Potsdam und IPCC mit allen Meldungen den CO2 Motor der Erderwärmung im Gang zu halten,obwohl Wissenschaftler CO2-Monokausalität der Erderwärmung widerlegen gar CO2 als Hauptfaktor schon in berechttigte Zweifel packen. Unsere Grün-Adepten als unermüdliche Apostel der CO2-Predigt legen sich bei jeder Gegelegenheit ins Geschirr, da der CO2-Börsenhandel die nächste kapitale Blase in Wirtschaft und Krise bildet! Ein Herr Trittin ist auf der Liste des Bildenberger-Treffens 2012 geführt und Twittert aus den USA. Was aber hat ein Trittin auf diesem Treffen zu suchen? Wie sieht es bei den Linken aus, seitdem S.Wagenknecht als Gastkommentatorin in konservativen Wirtschaftszeitungen wie FAZ gefeiert wird. Wie wird es bei den Grünen um Zukunft des Ökoflügels aussehen, wenn Trittin auf Bergen von Bildern konservativster (konspirativer?) Summits erscheint?
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