Was WDR.de-User vorschlagen Lassen Sie es krachen?

Die Brot-statt-Böller-Diskussion haben die Feuerwerk-Fans eindeutig für sich entschieden: Die Deutschen haben im letzten Jahr rund 110 Millionen Euro für Raketen ausgegeben. Seit Freitag kann man sie wieder kaufen. Decken Sie sich auch ein?


Wie wollen Sie das neue Jahr begrüßen? Eher mit bunten Raketen oder lieber mit extralauten Krachern? Gibt es große Qualitätsunterschiede zwischen der Supermarktware und dem Feuerwerk aus dem Spezialgeschäft? Und wie viel soll der Spaß eigentlich kosten? Spielt die Sicherheit überhaupt eine Rolle? Oder gehören Sie etwa zu dem gar nicht so kleinen Kreis der Feuerwerks-Verächter und Wunderkerzen-Schwenker? Schreiben Sie uns Ihre Tipps und diskutieren Sie mit.


Stand: 28.12.2012, 10.00 Uhr


Kommentare zum Thema (128)

letzter Kommentar: 02.01.2013, 01.12 Uhr

Stürmer schrieb am 02.01.2013, 01.12 Uhr:
Jede fremde Kultur wird in Deutschland in allen Bereichen gefördert und unterstützt, egal in welchen Abgründen diese ausufern . Zwangsheirat, Schächtung und religiöser Unsinn wie Beschneidung von Wehrlosen feiern Hochkultur, genießen sogar die Unterstützung der Hochpolitik. Aber sobald Traditionen deutscher und europäischer Kulturen zur Sprache kommen setzt es Häme und Spott. Knaller aus Spaß zu zünden ist schlimmer als Menschen aus religiösen Gründen körperlich zu verstümmeln. Das ist sicher nicht meine Welt. Diese Welt sollen Angelas und ihr SPD Pfosten als "Alternative" unter sich ausmachen. Ich spucke auf beide.
Neues aus Poselmuckel in NRW schrieb am 01.01.2013, 08.09 Uhr:
In der Weltstadt Paris wurde wieder gänzlich ohne Feuerwerk gefeiert. Nur der Eiffelturm war illuminiert. Heute morgen gegen 5.00 Uhr bin ich hierzulande von privat veranstalteten Feuerwerk wachgeworden und gestern mußte man schon Stunden vor 24.00 Uhr die Knallerei ertragen. Ganz abgesehen von dem Gestank in der Luft und dem deprimierenden Anblicks von Müll.
Volkmann schrieb am 31.12.2012, 16.40 Uhr:
Feuerwerk ist ja nicht "Deutschland-spezifisch". Seltsamerweise weckt es auch keine Kriegs-Erinnerungen sonst hätte nicht einige Jahre nach Beendigung des 2. die Knallerei wieder angefangen. Ich selbst muss mich mal diesbezüglich in Therapie begeben denn ich kann weder dem akustischen noch den (nicht selten schönen) optischen Reizen und Effekten etwas abgewinnen. Auch schaue ich nicht zu weil ich keinen Cent dafür ausgebe was andere tun.
Anonym schrieb am 31.12.2012, 11.06 Uhr:
Ich lasse es nicht krachen, hoffe aber das es bald richtig kracht. Dann hat sich das mit den Böllern auch erledigt. Alle können ruhig schlafen und die Straße bleibt auch sauber. Ein fröhliches Neues Jahr allen, Frau Merkel hats schon versprochen.
Narrenhände schrieb am 31.12.2012, 10.24 Uhr:
und Böller, evtl. sogar die nicht sicherheitszertifizierten, richten viel Unheil an. Dies und die Mitleidenschaft genommenen Tiere sowie Müll und Umweltverschmutzung, könnte unserer reglementierungsfreudigen Landesregierung Anlass für Veränderungen sein. Bärbel Höhn hat damals für den Erlass einer Hundeverordnung gesorgt und damit einen unhaltbaren Zustand beendet. Ein professionell durchgeführtes, vielleicht sogar im künstlerischen Sinne, Sylvesterfeuerwerk an zentraler Stelle in der Gemeinde wäre ein Gewinn.

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