Gästebuch Kein Polizeieinsatz bei Blechschäden?

Wenn es nach dem Münsteraner Polizeipräsidenten geht, wird die Polizei bei Blechschäden künftig nicht mehr ausrücken. Was halten Sie davon? Ist das eine Entlastung der Polizei oder werden die Bürger alleine gelassen?


"Durch neue Formen der Kriminalität haben wir einen zusätzlichen Personalbedarf. Wir müssen uns von Aufgaben trennen", sagt Hubert Wimber, der Polizeipräsident von Münster. Von welchen Aufgaben er sich trennen will, hat er sich auch schon überlegt. Bagatellunfälle seien "keine Aufgabe der Polizei", deswegen sollten die Beamten bei Blechschäden künftig nicht mehr zum Unfallort fahren.

Ihre Meinung

Was halten Sie davon? Finden Sie auch, dass die Polizei so entlastet werden könnte? Hatten sie schon einmal einen Blechschaden und sind da ohne Polizei zurecht gekommen? Oder wären Sie ohne die Polizei hilflos gewesen? Schreiben Sie Ihre Meinung zum Vorschlag des Polizeipräsidenten!


Stand: 13.08.2012, 15.41 Uhr


Kommentare zum Thema (118)

letzter Kommentar: 16.08.2012, 10:35 Uhr

Bürger schrieb am 16.08.2012, 10:35 Uhr:
Verdammt, lasst endlich unsere Kohle in unserem Land und sorgt endlich mal für mehr Personal bei Justiz und Polizei. Ihr macht uns kaputt und merkt es wohl noch nicht mal.....
Verbeamtung für Altenpflege gefordert! schrieb am 15.08.2012, 12:25 Uhr:
kommt es einem nicht bekannt vor, zu jeder Wahl wird mehr Personal bei der Polizei gefordert, genauso wie bei den Lehrern. Dabei schrumpft die Bevölkerung und Schülerzahl immer schneller. Ist doch klar, dass sich Floskeln wenn permanent vorgetragen zu Notwendigkeiten fortentwickeln. Fragt mal wo wirklich mehr zu tun ist: IN DDER ALTENPFLEGE; DENN DIE SENIOREN VERMEHREN SICH NOCH! Aber da verdichtet sich die Arbeit und hört man dort: "Wenn sich einer in die Hosen gemacht hat, kommen wir nicht mehr extra aufs Zimmer?" Schlimmer geht immer, man kann ja ......
Jürgen Auer schrieb am 15.08.2012, 09:58 Uhr:
Aus "Freund und Helfer" wird immer mehr ein Trachtenverein der Dick und Rund wird.
Spottvogel schrieb am 15.08.2012, 09:05 Uhr:
Der Vorschlag keine Einsatzkräfte mehr zu Bagatellunfällen zu schicken ist nur konsequent: In allen Bereichen bei der Polizei wird gespart, gekürzt, gestrafft und umorganisiert - die Aufgaben sollen jedoch wie vorher erledigt werden. Zeitgleich organisieren sich immer mehr Kommunen ihre eigene Stadtpolizei (auch wenn sie anders genannt wird), dies ist seitens des Gesetzgebers auch so gewollt. Warum wird es bei uns nicht endlich auch so geregelt wie im europäischen Umland auch? Bundespolizei, Landespolizei, Stadt- / Kommunalpolizei. Der Bürger wüsste was ihn erwartet, die Zuständigkeiten wären klar, alles wäre gut - und unnötige Disskussionen wären beendet....
Anonym schrieb am 14.08.2012, 22:41 Uhr:
das soll ja wohl ein scherz sein! Es ist schließlich auch eine aufgabe der polizei, sich um Unfälle zu kümmern und nicht nur um welche mit personen-schaden! schließlich werden sie ja auch von unseren steuergeldern bezahlt! wenn es nicht genug polizisten gibt, muss man welche einstellen! jetzt sagt nicht, es ist nicht genug geld da, denn für andere dinge ist ja auch geld da! ausserdem werden durch neueinstellungen ja auch steuern und sozialbei-träge gezahlt!

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