"Zombiewalk" in Dortmund 1.000 Untote in der Innenstadt

Klaffende Wunden, leere Augenhöhlen. Dröhnende Kettensägen, riesige Henkersbeile. Als Zombies verkleidet sind am Samstag (23.03.2013) rund 1.000 Menschen durch die Dortmunder Innenstadt gezogen. Besonders angetan hatte es den Untoten der Blutspendedienst.


Kommentare zum Thema (16)

letzter Kommentar: 25.03.2013, 01:36 Uhr

Rinaldo schrieb am 25.03.2013, 01:36 Uhr:
Da muss ich mich aber richtig fürchten. Ich bin ein Angsthase und erschrecke mich vor jedem Unhold.
KleeAufmFlugfeld schrieb am 25.03.2013, 00:24 Uhr:
Da erregen sich die im Geiste schlichten Gemüter über den Anblick von verkleideten Menschen in Feierstimmung, aber futtern Leichenteile und setzen ihrem Nachwuchs ebenso die Kadaverteile zum Schmaus vor. Frei nach dem Motto "Kind schau dir nicht diese Menschen an und iss dein Stück Fleisch auf". Liebe einfach strukturierte Gemüter geht doch zum Lachen weiter in den Keller und sucht dort nach Paragraphen und Obrigkeiten, die euer kleines Leben regeln sollen. Ich zitiere in diesem Zusammenhang gerne Kant: "Sapere aude!".
muhahahaha schrieb am 24.03.2013, 14:51 Uhr:
jede Menge Miesepeter hier vom Volkswartbund?Dies allerdings_nur_als"Spass Ereignis"durchzuziehen,da ist man im "Mutterland der Zombie walks"laengst besser drauf.Da organisiert man dies als hunger walk-Protest und Hilfsaktion gegen den Hunger in der Welt.Aber was nicht ist kann ja noch werden.Z.bsp. als Protest gegen Massenverbloedung durch Glotze,*KILLT*-oder Fratzenbuch und *Gezeter* ;) Dazu dann auch auf der Strecke vorbereitete"Opfer"postieren,die "infiziert"werden um dann als Zombies mitzumarschieren.
Jupp schrieb am 24.03.2013, 14:45 Uhr:
Einfach nur dämlich, sich Wunden anzuschminken und "untot" zu spielen. Die sollten sich mal einen Sterbenden oder ein Unfallopfer anschauen, Anregungen gibt es da genug.
Karola Pantera Preta schrieb am 24.03.2013, 12:00 Uhr:
Liebe Eltern, liebe sich gekränkt und beleidigt fühlende (beider "Seiten"), statt ewig die Opposition einzurichten und andere zur "Vernunft"(wessen das auch ist) zwingen zu wollen, sollte mal das Zeitalter der Selbstkritik und Selbstkontrolle anbrechen. Wenn man sich missverstanden fühlt, klärt man eher mit sachlichen Argumenten, als Polemik, Ironie oder Sarkasmus auf. Statt mit dem Finger auf Verkleidete und Schauspieler zu zeigen und sich zu empören, sollte man vielleicht aktiv werden und durch Kontaktaufnahme und Aufklärung den Kindern zeigen, dass nichts schlimmes an hinkenden Gestalten ist- denn Angst wird erlernt- kein Kind, das ich gesehen habe- sei ein Zombie auch noch so nah, hatte mehr Angst, als vor jedem anderen Fremden, wenn auch die Eltern sich"normal" verhalten haben- sich einfach gefreut haben, dass so viele Menschen gemeinsam und friedlich Spaß und Freude haben. Wenn etwas nicht gefällt, kann und sollte Kritik auch hier möglichst objektiv und immer ...

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