Buddhismus - Die Weltreligionen - Kultur

Westliche Buddhisten meditieren

Religionsforscher über die Faszination Buddhismus Individualismus und optimistisches Weltbild

Kritiker tun den Buddhismus in Europa als Trendreligion ab. Doch westliche Buddhisten tragen das mit Gelassenheit. Warum sich immer mehr Menschen der Lehre Buddhas zuwenden, erklärt der Religionsforscher Michael von Brück. [mehr]

betende Hände einer Buddhafigur

Buddhismus Die Ursprünge der Religion

Der Prinz Siddharta Gautama fand in der Meditation einen Weg, um dem immer währenden Kreislauf von Leid und Wiedergeburt zu entrinnen. Vor etwa 2.500 Jahren wurde er zum Buddha, zum Erleuchteten, und begründete eine neue Religion. [Planet Wissen]



Der Dalai Lama im Oktober 2011

Exilregierung bekommt Nachfolger Ozean der Weisheit zieht sich zurück

Das wohl bekannteste Gesicht des Buddhismus ist das des 14. Dalai Lama. Tenzin Gyatso ist das weltliche und geistliche Oberhaupt der Tibeter. Im März 2011 erklärte er den Rücktritt von seinem weltlichen Amt.

undatiertes Jugendfoto des 14. Dalai Lama

Kindheit und Flucht Das bewegte Leben des Dalai Lama

Der Dalai Lama hat mit 15 Jahren die Regierungsgeschäfte in Tibet übernommen. 1959 floh er während des politischen Konflitktes mit den chinesischen Besatzern nach Nordindien, wo er bis heute im Exil lebt.

Buddha-Armbänder

Fragen und Antworten zu der Religion Die Kernaussagen des Buddhismus

Buddha lehrte, dass in jedem Menschen die Fähigkeit zur Erleuchtung bereits vorhanden ist. Der Weg dorthin führt über Selbstständigkeit und Eigenverantwortung des Menschen. Für Buddhisten gibt es daher nur wenige Vorschriften. [Planet Wissen]


Japaner beten im März 2011 in der Stadt Fukushima

Japaner während der Krise Das Leid ertragen

Erdbeben, Tsunami und drohender Atom-Gau: Die Japaner tragen tapfer das Leid, das ihr Land ereilt. Professor Ulrich Dehn erklärt die religiös kulturellen Wurzeln der japanischen Ruhe angesichts der Katastrophe.

Buddha-Figuren

Buddhismus ist unauffällig Alltag von Buddhisten in NRW

Mönche in orangefarbenen Kutten und rot-goldene Schreine mit Buddha-Statuen gibt es sehr wohl in NRW. Doch die Mehrheit der Buddhisten fällt im Alltag nicht auf, obwohl ihre Zahl Schätzungen zufolge ständig wächst. [mehr]

Miniatur-Stupa aus Steinen

Das "Große Fahrzeug" Mahayana-Buddhismus

Bodhisattvas gehören zu den Heiligen im Mahayana-Buddhismus. In Köln trifft sich regelmäßig eine Gruppe deutscher Buddhisten, um zusammen mit tibetischen Lamas Texte aus dem Kanon der Schule zu studieren.


Zen-Garten mit Steinen und Lotus-Blüte

Meditation der Gelassenheit Zen: Erleuchtung im Lotussitz

Das japanische Wort "Zen" bedeutet "Zustand meditativer Versenkung". Die zentrale Praxis des Zen ist die Meditation im Lotussitz, "Zazen" genannt. Die Gedanken sollen zur Ruhe kommen, um die wahre Natur des Geistes zu erkennen.

Das Hauptgebäude des Instituts

Europas Buddhistenzentrum Meditation in Waldbröl

Es kann eigentlich keinen größeren Widerspruch geben: Friedvolle Buddhisten leben in einem ehemaligen Nazi-Erholungsheim, das später jahrzehntelang als Militärakademie diente. Das Ganze spielt im tiefsten Bergischen Land. [mehr]

Ein Mönch streut ein buntes Sandmandala

Stupas, Tantra und Kampfkunst Traditionen und Bräuche

Der Buddhismus wurde durch viele Kulturen geprägt. In 2.500 Jahren buddhistischer Geschichte haben sich ganz unterschiedliche Traditionen und Bräuche entwickelt. Fotos von der Kampfkunst der Shaolin-Mönche bis zu den Gebetsfahnen in Tibet. [mehr]