NRW verschärft Auflagen für Futtermais aus Serbien

Nach dem Fund von stark überhöhten Schimmelpilz-Werten in Rohmilch auf einem Hof im Sauerland darf nur noch auf Schadstoffe geprüfter Futtermais aus Serbien verarbeitet werden. Das teilte Verbraucherschutzminister Remmel (Grüne) am Donnerstag mit.

In der Rohmilch waren doppelt so viel Schimmelpilze (Aflatoxine) wie zulässig nachgewiesen worden. Der Hof darf derzeit keine Milch liefern. Das Futter kam von einem Hersteller in Rees. Darin war Mais aus Serbien verarbeitet worden. Der Futterhersteller hatte die Schimmelpilz-Belastung im Mais bei Eigenkontrollen festgestellt und die Behörden informiert.






Stand: 07.03.2013, 17.45 Uhr