Gründete Polizei Scheinfirma in der Keupstraße?: (15.37 Uhr)
Das Landeskriminalamt (LKA) hat nach dem Bombenanschlag in der Kölner Keupstraße 2004 die Anwohner gezielt ausgeforscht. Ein LKA-Sprecher bestätigte am Donnerstag (22.11.202), dass die Behörde auf Bitten der Kölner Polizei verdeckte Maßnahmen durchgeführt habe, äußerte sich aber nicht zu Details.
Laut "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstag) setzte das LKA jahrelang verdeckte Ermittler als Mitarbeiter einer Scheinfirma ein. WDR-Recherchen konnten diesen Umstand bisher jedoch noch nicht bestätigen.
Die Behörden gingen von einem Verbrechen unter Zuwanderern aus. Inzwischen wird es der rechtsextremen Zwickauer Terrorzelle NSU zugerechnet.

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Anschlag in der Keupstraße: Spurensuche in den Trümmern
Stand: 22.11.2012, 15.37 Uhr
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