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    <title>Generalbundesanwalt ermittelt wegen Islamisten-Mordaufruf: (13.58 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T11:58:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T11:58:00Z</published>
    <content type="html">Ein Drohvideo der islamistischen Terrorgruppe "Islamische Bewegung Usbekistan" (IBU) beschäftigt die Sicherheitsbehörden. Darin wird zum Mord an Mitgliedern von Pro NRW und Journalisten aufgerufen. "Wir nehmen das Video ernst", sagte ein Pressesprecher des &lt;acronym lang="De" title="Nordrhein-Westfalen"&gt;NRW&lt;/acronym&gt;-Innenministeriums am Montag (21.05.2012) &lt;acronym lang="De" title="Internetseite des Westdeutschen Rundfunks"&gt;WDR.de&lt;/acronym&gt;. Es seien aber keine konkreten Straftaten geplant. Das Video war am Wochenende in einem dschihadistischen Internetforum aufgetaucht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zwei aus Bonn stammende Brüder, die laut Innenministerium hinter der Drohung stecken und aus dem Ausland agieren, würden regelmäßige entsprechende Video- und Audiobotschaften verbreiten. Gegen die Brüder wird nach Angaben des Innenministeriums und der Generalbundesanwaltschaft bereits seit längerem ermittelt. Ihre Botschaften hätten das Potenzial, in Deutschland lebende Muslime zu radikalisieren. Die IBU wird vom &lt;acronym lang="De" title="Nordrhein-Westfalen"&gt;NRW&lt;/acronym&gt;-Verfassungsschutz beobachtet. Sie hat ihren Sitz im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Ein Drohvideo der islamistischen Terrorgruppe "Islamische Bewegung Usbekistan" (IBU) beschäftigt die Sicherheitsbehörden. Darin wird zum Mord an Mitgliedern von Pro NRW und Journalisten aufgerufen. "Wir nehmen das Video ernst", sagte ein Pressesprecher des NRW-Innenministeriums am Montag (21.05.2012) WDR.de. Es seien aber keine konkreten Straftaten geplant. Das Video war am Wochenende in einem dschihadistischen Internetforum aufgetaucht.Zwei aus Bonn stammende Brüder, die laut Innenministerium hinter der Drohung stecken und aus dem Ausland agieren, würden regelmäßige entsprechende Video- und Audiobotschaften verbreiten. Gegen die Brüder wird nach Angaben des Innenministeriums und der Generalbundesanwaltschaft bereits seit längerem ermittelt. Ihre Botschaften hätten das Potenzial, in Deutschland lebende Muslime zu radikalisieren. Die IBU wird vom NRW-Verfassungsschutz beobachtet. Sie hat ihren Sitz im pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet.</summary>
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    <dc:date>2012-05-21T11:58:00Z</dc:date>
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    <title>DFB Sportgericht: Relegation Fortuna-Hertha BSC wird nicht wiederholt - Hertha ruft Bundesgericht an: (15.18 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T13:18:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T13:18:00Z</published>
    <content type="html">Das unter skandalösen Umständen beendete Relegationsrückspiel zeischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC (2:2) wird nicht wiederholt. Das Sportgericht des Deutschen Fußbal-Bundes (DFB) wies am Montag (21.05.2012) in Frankfurt/Main den Einspruch der Berliner gegen die Spielwertung ab.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Laut erster Instanz steht Fortuna Düsseldorf damit als Aufsteiger in die Bundesliga fest, während Hertha BSC in die 2. Liga absteigt. Allerdings kündigten die Berliner kurz nach Ablehung ihres Einspruchs an, den Spruch des DFB-Sportgerichts vor dem Bundesgericht anzufechten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Das unter skandalösen Umständen beendete Relegationsrückspiel zeischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC (2:2) wird nicht wiederholt. Das Sportgericht des Deutschen Fußbal-Bundes (DFB) wies am Montag (21.05.2012) in Frankfurt/Main den Einspruch der Berliner gegen die Spielwertung ab.Laut erster Instanz steht Fortuna Düsseldorf damit als Aufsteiger in die Bundesliga fest, während Hertha BSC in die 2. Liga absteigt. Allerdings kündigten die Berliner kurz nach Ablehung ihres Einspruchs an, den Spruch des DFB-Sportgerichts vor dem Bundesgericht anzufechten.</summary>
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    <title>Museum Kunstpalast noch bis 2013 teilweise gesperrt: (14.38 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T12:38:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T12:38:00Z</published>
    <content type="html">Im Düsseldorfer Museum Kunstpalast bleibt ein Großteil der ständigen Sammlung wegen eines Wasserschadens bis 2013 geschlossen. Die zweite Etage des Sammlungsflügels, der erst im Mai 2011 nach zweieinhalbjähriger Sanierung eröffnet worden war, werde selbst zur 100-Jahr-Feier des Museums im Sommer kommenden Jahres noch geschlossen sein, sagte der Düsseldorfer Kulturdezernent Hans-Georg Lohe am Montag (21.05.2012).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Im Sammlungsflügel war im Februar Kondenswasser von der Decke getropft. Das neue Dach müsse nun erneut saniert werden. Zunächst müsse aber die Frage der Haftung geklärt werden, hieß es. Das Museum hatte jüngst mit seiner El-Greco-Ausstellung einen großen Erfolg gehabt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Rund 250 wertvolle Werke von der Düsseldorfer Malerschule über den Expressionismus bis zur wiederaufgebauten Düsseldorfer Künstlerkneipe "Creamcheese" mit einem Wandbild von Gerhard Richter lagern weiter in Notdepots. Ein Teil der Werke solle vorübergehend in den Wechselausstellungsräumen im Neubau präsentiert werden, sagte Lohe. Die großen Projekte wie die Andreas-Gursky-Ausstellung im Herbst würden von der Notlösung nicht in Mitleidenschaft gezogen, betonte der Kulturdezernent.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Im Düsseldorfer Museum Kunstpalast bleibt ein Großteil der ständigen Sammlung wegen eines Wasserschadens bis 2013 geschlossen. Die zweite Etage des Sammlungsflügels, der erst im Mai 2011 nach zweieinhalbjähriger Sanierung eröffnet worden war, werde selbst zur 100-Jahr-Feier des Museums im Sommer kommenden Jahres noch geschlossen sein, sagte der Düsseldorfer Kulturdezernent Hans-Georg Lohe am Montag (21.05.2012).Im Sammlungsflügel war im Februar Kondenswasser von der Decke getropft. Das neue Dach müsse nun erneut saniert werden. Zunächst müsse aber die Frage der Haftung geklärt werden, hieß es. Das Museum hatte jüngst mit seiner El-Greco-Ausstellung einen großen Erfolg gehabt.Rund 250 wertvolle Werke von der Düsseldorfer Malerschule über den Expressionismus bis zur wiederaufgebauten Düsseldorfer Künstlerkneipe "Creamcheese" mit einem Wandbild von Gerhard Richter lagern weiter in Notdepots. Ein Teil der Werke solle vorübergehend in den Wechselausstellungsräumen im Neubau präsentiert werden, sagte Lohe. Die großen Projekte wie die Andreas-Gursky-Ausstellung im Herbst würden von der Notlösung nicht in Mitleidenschaft gezogen, betonte der Kulturdezernent.</summary>
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    <dc:date>2012-05-21T12:38:00Z</dc:date>
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    <title>Arzt aus Herzogenrath stirbt beim Abstieg vom Mount Everest: (13.31 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T11:31:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T11:31:00Z</published>
    <content type="html">Drei Bergsteiger sind beim Abstieg vom Mount Everest ums Leben gekommen, darunter ein Arzt aus Herzogenrath bei Aachen. Das teilte ein Sprecher der örtlichen Tourismusbehörde am Montag (21.05.2012) in Kathmandu mit. Ein nepalesischer Bergführer und ein Südkoreaner würden noch vermisst. Die Gruppe habe den Gipfel des Everest in 8.850 Metern Höhe bestiegen und sei am Samstag beim Abstieg in schlechtes Wetter geraten. Aufgrund der Wetterbedingungen hätten die Toten bisher nicht geborgen werden können, hieß es weiter.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zuvor hatte der Reiseveranstalter Asian Trecking mitgeteilt, der 61-jährige Arzt sei vermutlich an Höhenkrankheit gestorben. Bei den beiden anderen tödlich Verunglückten soll es sich um eine Kanadierin und einen chinesischen Studenten handeln.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Drei Bergsteiger sind beim Abstieg vom Mount Everest ums Leben gekommen, darunter ein Arzt aus Herzogenrath bei Aachen. Das teilte ein Sprecher der örtlichen Tourismusbehörde am Montag (21.05.2012) in Kathmandu mit. Ein nepalesischer Bergführer und ein Südkoreaner würden noch vermisst. Die Gruppe habe den Gipfel des Everest in 8.850 Metern Höhe bestiegen und sei am Samstag beim Abstieg in schlechtes Wetter geraten. Aufgrund der Wetterbedingungen hätten die Toten bisher nicht geborgen werden können, hieß es weiter.Zuvor hatte der Reiseveranstalter Asian Trecking mitgeteilt, der 61-jährige Arzt sei vermutlich an Höhenkrankheit gestorben. Bei den beiden anderen tödlich Verunglückten soll es sich um eine Kanadierin und einen chinesischen Studenten handeln.</summary>
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    <dc:date>2012-05-21T11:31:00Z</dc:date>
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    <title>RWE will Windkraftkapazitäten stark ausbauen: (13.20 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T11:20:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T11:20:00Z</published>
    <content type="html">Der Essener RWE-Konzern hat ein Schiff zur Installation von Offshore-Windparks auf hoher See in Betrieb genommen. Vom Basishafen Bremerhaven aus werde die "Victoria Mathias" den Windpark "Nordsee Ost" 30 km nördlich der Insel Helgoland errichten, so RWE am Montag (21.05.2012).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Deutschlands zweitgrößter Energieversorger will seine Windkraftkapazitäten stark ausbauen. Bis 2025 wolle man Offshore-Windparks mit einer Leistung von 6.500 Megawatt errichten. Zudem beabsichtige RWE sein Windportfolio an Land auf 5.000 Megawatt zu verdreifachen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Der Essener RWE-Konzern hat ein Schiff zur Installation von Offshore-Windparks auf hoher See in Betrieb genommen. Vom Basishafen Bremerhaven aus werde die "Victoria Mathias" den Windpark "Nordsee Ost" 30 km nördlich der Insel Helgoland errichten, so RWE am Montag (21.05.2012).Deutschlands zweitgrößter Energieversorger will seine Windkraftkapazitäten stark ausbauen. Bis 2025 wolle man Offshore-Windparks mit einer Leistung von 6.500 Megawatt errichten. Zudem beabsichtige RWE sein Windportfolio an Land auf 5.000 Megawatt zu verdreifachen.</summary>
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    <dc:date>2012-05-21T11:20:00Z</dc:date>
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    <title>Auch Herta Müller bei erster Wuppertaler Literatur Biennale: (13.03 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T11:03:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T11:03:00Z</published>
    <content type="html">Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller und die diesjährige Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe zählen zu den Autoren, die während der ersten Wuppertaler Literatur Biennale lesen werden. Die Premiere des neuen Literaturfestivals findet vom 6. bis 16. Juni statt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wie die Veranstalter am Montag (21.05.2012) mitteilten, steht die Biennale ein Jahr nach dem "Arabischen Frühling" unter dem Thema "Freiheit!". Internationale und lokale Autorinnen und Autoren werden bei insgesamt 25 Veranstaltungen lesen und diskutieren, darunter auch Schriftsteller aus Ägypten, Syrien und Irak. Eingeladen sind zudem John von Düffel, Margriet de Moor und Christoph Ransmayr. Herta Müller wird am 16. Juni in der Immanuelskirche lesen, Felicitas Hoppe liest am 7. Juni zum Thema "Freiheit!" in der Justizvollzugsanstalt in Wuppertal-Vohwinkel, allerdings nicht öffentlich.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller und die diesjährige Büchner-Preisträgerin Felicitas Hoppe zählen zu den Autoren, die während der ersten Wuppertaler Literatur Biennale lesen werden. Die Premiere des neuen Literaturfestivals findet vom 6. bis 16. Juni statt.Wie die Veranstalter am Montag (21.05.2012) mitteilten, steht die Biennale ein Jahr nach dem "Arabischen Frühling" unter dem Thema "Freiheit!". Internationale und lokale Autorinnen und Autoren werden bei insgesamt 25 Veranstaltungen lesen und diskutieren, darunter auch Schriftsteller aus Ägypten, Syrien und Irak. Eingeladen sind zudem John von Düffel, Margriet de Moor und Christoph Ransmayr. Herta Müller wird am 16. Juni in der Immanuelskirche lesen, Felicitas Hoppe liest am 7. Juni zum Thema "Freiheit!" in der Justizvollzugsanstalt in Wuppertal-Vohwinkel, allerdings nicht öffentlich.</summary>
    <dc:creator>WDR.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-21T11:03:00Z</dc:date>
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    <title>Kanadisches Drehkreuz am Flughafen Köln/Bonn kommt ab Juli: (12.43 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T10:43:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T10:43:00Z</published>
    <content type="html">Trotz vermehrter Proteste will das kanadische Militär ab Juli sein umstrittenes Drehkreuz am Flughafen Köln/Bonn in Betrieb nehmen. Die Flüge würden im militärischen Teil abgefertigt werden, sagte Flughafenchef Michael Garvens am Montag (21.05.2012) in Köln. Geplant seien zwei oder drei Flüge innerhalb von 14 Tagen. Dies sei "ein Bruchteil dessen, was in der Diskussion war". Nur im Ausnahmefall sollten die Maschinen auch die zivile Start- und Landebahn nutzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Flughafen hatte das Drehkreuz aus Lärmschutzgründen zuvor strikt abgelehnt. Bisher nutzen die Kanadier den kleineren US-Umschlagpunkt in Spangdahlem in der Eifel. Ein Grund für die Verlagerung war auch der 24-Stunden-Flugbetrieb in Köln/Bonn. Mitte Februar hatten sich Verteidigungsminister Thomas &lt;span lang="fr"&gt;de Maizière&lt;/span&gt; (&lt;abbr title="Christlich-Demokratische Union Deutschlands"&gt;CDU&lt;/abbr&gt;) und sein kanadischer Amtskollege &lt;span lang="en"&gt;Peter MacKay&lt;/span&gt; in Ottawa darauf verständigt, dass die kanadischen Streitkräfte für ihre Auslandseinsätze künftig den Flughafen Köln/Bonn zu ihrem logistischen Drehkreuz machen. Zu Spitzenzeiten versorgen die Kanadier ihre Truppen im Ausland nach eigenen Angaben in sechs Monaten mit bis zu 300 Flügen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Trotz vermehrter Proteste will das kanadische Militär ab Juli sein umstrittenes Drehkreuz am Flughafen Köln/Bonn in Betrieb nehmen. Die Flüge würden im militärischen Teil abgefertigt werden, sagte Flughafenchef Michael Garvens am Montag (21.05.2012) in Köln. Geplant seien zwei oder drei Flüge innerhalb von 14 Tagen. Dies sei "ein Bruchteil dessen, was in der Diskussion war". Nur im Ausnahmefall sollten die Maschinen auch die zivile Start- und Landebahn nutzen.Der Flughafen hatte das Drehkreuz aus Lärmschutzgründen zuvor strikt abgelehnt. Bisher nutzen die Kanadier den kleineren US-Umschlagpunkt in Spangdahlem in der Eifel. Ein Grund für die Verlagerung war auch der 24-Stunden-Flugbetrieb in Köln/Bonn. Mitte Februar hatten sich Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und sein kanadischer Amtskollege Peter MacKay in Ottawa darauf verständigt, dass die kanadischen Streitkräfte für ihre Auslandseinsätze künftig den Flughafen Köln/Bonn zu ihrem logistischen Drehkreuz machen. Zu Spitzenzeiten versorgen die Kanadier ihre Truppen im Ausland nach eigenen Angaben in sechs Monaten mit bis zu 300 Flügen.</summary>
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    <dc:date>2012-05-21T10:43:00Z</dc:date>
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    <title>MRSA-Keime in jedem zweiten Schweinestall: (10.00 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T08:00:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T08:00:00Z</published>
    <content type="html">Der gefährliche antibiotikaresistente Erreger &lt;acronym lang="De" title="Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus"&gt;MRSA&lt;/acronym&gt; kommt in konventionellen Tierhaltungsbetrieben deutlich häufiger vor als in ökologisch bewirtschafteten Ställen. Das ist das Ergebnis zweier Langzeit-Studien der Freien Universität Berlin und der Tierärztlichen Hochschule Hannover im Auftrag des Bundesagrarministeriums. Das berichtet der Hörfunksender &lt;acronym lang="De" title="Norddeutscher Rundfunk"&gt;NDR&lt;/acronym&gt; Info, dem eine erste Auswertung der Studie vorliegt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die Forscher haben Schweinehaltungsbetriebe unter anderem aus Nordrhein-Westfalen überprüft. Das Ergebnis: Sogenannte MRSA-Keime waren bei bis zu 60 Prozent der konventionellen Betriebe nachweisbar. Bei den ökologischen Betrieben lag die Quote lediglich bei 25 Prozent. Einer der Hauptgründe für den hohen Verbreitungsgrad von MRSA-Keimen in konventioneller Tierhaltung ist nach Angaben der beiden Hochschulen, dass die Erreger durch den Zukauf von Tieren in die Betriebe gelangen und sich dort ausbreiten. Die ökologische Haltung sei im Gegensatz dazu ein geschlossenes System.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Der gefährliche antibiotikaresistente Erreger MRSA kommt in konventionellen Tierhaltungsbetrieben deutlich häufiger vor als in ökologisch bewirtschafteten Ställen. Das ist das Ergebnis zweier Langzeit-Studien der Freien Universität Berlin und der Tierärztlichen Hochschule Hannover im Auftrag des Bundesagrarministeriums. Das berichtet der Hörfunksender NDR Info, dem eine erste Auswertung der Studie vorliegt.Die Forscher haben Schweinehaltungsbetriebe unter anderem aus Nordrhein-Westfalen überprüft. Das Ergebnis: Sogenannte MRSA-Keime waren bei bis zu 60 Prozent der konventionellen Betriebe nachweisbar. Bei den ökologischen Betrieben lag die Quote lediglich bei 25 Prozent. Einer der Hauptgründe für den hohen Verbreitungsgrad von MRSA-Keimen in konventioneller Tierhaltung ist nach Angaben der beiden Hochschulen, dass die Erreger durch den Zukauf von Tieren in die Betriebe gelangen und sich dort ausbreiten. Die ökologische Haltung sei im Gegensatz dazu ein geschlossenes System.</summary>
    <dc:creator>WDR.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-21T08:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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    <title>Unwetter halten Feuerwehr in NRW in Atem: (09.26 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T07:26:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T07:26:00Z</published>
    <content type="html">Unwetter haben in der Nacht zu Montag (21.05.2012) die Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen in Atem gehalten. Im Kreis Wesel brannte ein Schloss. In Düsseldorf standen Dutzende Keller unter Wasser. Im Kreis Kleve musste eine Straße nach einem Erdrutsch gesperrt werden. In Mechernich-Kommern mussten nach einem heftigen Hagelschauer 45 Tonnen Hagel aus dem Stadtgebiet geschafft werden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vermutlich durch einen Blitzschlag ist das Dach des Wasserschlosses Dieprahm in Kamp-Lintfort in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei beschädigten die Flammen das Mittelschiff und einen Turm erheblich. Ersten Schätzungen zufolge ist ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Menschen wurden nicht verletzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;In der Landeshauptstadt Düsseldorf war die Feuerwehr nach heftigen Regenfällen bis in die Morgenstunden im Einsatz. Auf einem Teilstück der Bundesstraße 8 nahe Emmerich im Kreis Kleve hatten Regenfälle einen Erdrutsch ausgelöst. Geröll und Lehm bedeckten die Fahrbahn und einen Radweg.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Unwetter haben in der Nacht zu Montag (21.05.2012) die Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen in Atem gehalten. Im Kreis Wesel brannte ein Schloss. In Düsseldorf standen Dutzende Keller unter Wasser. Im Kreis Kleve musste eine Straße nach einem Erdrutsch gesperrt werden. In Mechernich-Kommern mussten nach einem heftigen Hagelschauer 45 Tonnen Hagel aus dem Stadtgebiet geschafft werden.Vermutlich durch einen Blitzschlag ist das Dach des Wasserschlosses Dieprahm in Kamp-Lintfort in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei beschädigten die Flammen das Mittelschiff und einen Turm erheblich. Ersten Schätzungen zufolge ist ein Schaden in Millionenhöhe entstanden. Menschen wurden nicht verletzt.In der Landeshauptstadt Düsseldorf war die Feuerwehr nach heftigen Regenfällen bis in die Morgenstunden im Einsatz. Auf einem Teilstück der Bundesstraße 8 nahe Emmerich im Kreis Kleve hatten Regenfälle einen Erdrutsch ausgelöst. Geröll und Lehm bedeckten die Fahrbahn und einen Radweg.</summary>
    <dc:creator>WDR.de</dc:creator>
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    <title>Der Flughafen Köln/Bonn befördert mehr Fracht, aber weniger Menschen: (11.41 Uhr)</title>
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    <updated>2012-05-21T09:41:00Z</updated>
    <published>2012-05-21T09:41:00Z</published>
    <content type="html">Der Flughafen Köln/Bonn hat im vergangenen Jahr so viel Fracht befördert wie noch nie zuvor. Insgesamt wurden 743.000 Tonnen umgeschlagen. Dies seien 13 Prozent mehr als 2010, sagte Flughafen-Chef Michael Garvens am Montag (21.05.2012) in Köln.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei den Fluggästen musste der zweitgrößte Flughafen in Nordrhein-Westfalen aber Verluste hinnehmen. Die Passagierzahl ging um 220.000 auf 9,63 Millionen zurück. Derweil ist das von der Landesregierung geplante Nachtflugverbot für Passagiermaschinen weiter offen. Das Vorhaben werde von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) geprüft, hieß es.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</content>
    <summary>Der Flughafen Köln/Bonn hat im vergangenen Jahr so viel Fracht befördert wie noch nie zuvor. Insgesamt wurden 743.000 Tonnen umgeschlagen. Dies seien 13 Prozent mehr als 2010, sagte Flughafen-Chef Michael Garvens am Montag (21.05.2012) in Köln.Bei den Fluggästen musste der zweitgrößte Flughafen in Nordrhein-Westfalen aber Verluste hinnehmen. Die Passagierzahl ging um 220.000 auf 9,63 Millionen zurück. Derweil ist das von der Landesregierung geplante Nachtflugverbot für Passagiermaschinen weiter offen. Das Vorhaben werde von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) geprüft, hieß es.</summary>
    <dc:creator>WDR.de</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-21T09:41:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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