Loveparade 2010 - Zeitgeschichtliches Archiv

Eine rote Rose und ein Stoffband mit der Aufschrift "Loveparade"

21 Todesopfer bei Musik-Festival Loveparade 2010 Die Tragödie von Duisburg

Bei der Loveparade in Duisburg am 24. Juli 2010 starben 21 Menschen. Sie wurden in der viel zu dicht gedrängten Menge erstickt, zerquetscht, totgetrampelt. Mehr als 500 Menschen wurden verletzt. Seitdem sind immer noch viele Fragen offen - vor allem aber eine: Wer trägt die Schuld an der Katastrophe? In diesem Dossier informiert WDR.de über aktuelle Entwicklungen, erinnert an das Unglück und dokumentiert Hintergründe.


Jugendliche umarmen sich am Unglücksort der Loveparade

Der erste Jahrestag Trauer, Schuldfrage und politische Bilanz

Menschen in Duisburg und aller Welt gedachten am 24. Juli 2011 der Opfer der Loveparade 2010. Ein Jahr nach der tödlichen Massenpanik war der Schmerz der Angehörigen immer noch groß - und die Schuldfrage nicht geklärt. [mehr]

Screenshot: Das Loveparade-Gelände mit Blumen und Kerzen

Virtueller Rundgang Der Ort der Katastrophe

An welcher Stelle stand der Lichtmast, über den sich bei der Loveparade viele Besucher retteten? Wo befand sich die sogenannte Rampe? Den Schauplatz und die räumlichen Zusammenhänge der Massenpanik zeigt ein 360°-Webspecial. [mehr]

Symbolbild Mediathek für WDR.de

Audios und Videos in der Mediathek Beiträge zur Loveparade

Neben der Vorgeschichte und den Eindrücken des Tages wird in vielen Radio- und TV-Beiträgen aufgezeigt, welche Konsequenzen aus der Katastrophe gezogen wurden. [Mediathek]