500 Starter quälen sich durch Winterberger Lake-Run

500 Starter quälen sich durch Winterberger Lake-Run

Beim ersten Lake-Run am Olympiastützpunkt in Winterberg sind 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland an den Start gegangen - um 3.000 Höhenmeter und 30 Hindernisse zu überwinden.

Teilnehmer am Lake Run Winterberg

Die Lake-Runner mussten sich am Samstag (29.04.2017) über acht bis 20 Kilometer lange Strecken rund um den Kahlen Asten kämpfen. Dabei waren auch immer wieder Kletterfertigkeiten gefragt.

Die Lake-Runner mussten sich am Samstag (29.04.2017) über acht bis 20 Kilometer lange Strecken rund um den Kahlen Asten kämpfen. Dabei waren auch immer wieder Kletterfertigkeiten gefragt.

Gerade bei den höheren Kletter-Hindernissen mit freier Sicht nach unten war es hilfreich, schwindelfrei zu sein. Dann konnte man den "Gipfel" auch problemlos für eine kleine Verschnaufpause nutzen.

Neben eher trockenen Schaumsprung-Hindernissen wurde es auch nass und glitschig: Die Teilnehmer mussten durch eine mit Wasser gefüllte Bobbahn rutschen und laufen.

Wer sich durch die feuchteren Passagen nicht erfrischt genug fühlte, musste dank der Schneekanonen in Winterberg trotzdem nicht auf die verdiente Abkühlung verzichten.

Die Seilgerüste verlangten den Starten beim ersten Lake-Run der Saison horizontal wie vertikal alles ab.

Neben Einzelsportlern gingen auch zahlreiche Teams an den Start. An den Kletterwänden kam es hier und da zu kleineren Staus, die man gut nutzen konnte, um einmal durchzuatmen.

Der Soester Organisator Ingo Schaffranka war mit dem Auftakt der bundesweiten Eventserie hochzufrieden: "Winterberg ist die ideale Location für diesen Mix. Spektakuläre Hindernisse und Natur. Das alles ganz nah an den Ballungsgebieten von NRW." Auch 2018 soll die Lake-Run Serie rund um den Olympiastützpunkt Winterberg wieder starten.

Stand: 30.04.2017, 15:13 Uhr