TuS N-Lübbecke ist in Magdeburg chancenlos

TuS N-Lübbecke ist in Magdeburg chancenlos

Die Handballer des TuS N-Lübbecke warten weiter auf ihren ersten Auswärtssieg in dieser Saison. Der SC Magdeburg zeigte den Lübbeckern klar die Grenzen auf.

Der erhoffte Befreiungsschlag im Abstiegskampf der 1. Handball-Bundesliga blieb für den TuS N-Lübbecke am Mittwochabend (24.02.2016) aus. Der SC Magdeburg ließ den Lübbeckern beim 33:21 (18:10) keine Chance. Bei den Gästen trafen Jens Bechtloff, Vuk Lazovic und Christian Klimek je dreimal. Beim SCM war Robert Weber (9/4 Tore) bester Akteur.

Die Gastgeber waren nach einer Viertelstunde bereits mit 10:6 davongezogen. Danach schafften die Gäste in zehn Minuten nur einen Treffer. Dies nutzten die Hausherren und legten ein 15:7 vor. Bei diesem Spielstand wechselte Lübbecke in der 25. Minute den Torhüter. Matevz Skok musste für Nikola Blazicko weichen. Aber auch das half nichts.

Die Magdeburger treffen aus dem Rückraum nach Belieben

Der SCM traf aus dem Rückraum mit Michael Damgaard (7 Tore) nach Belieben und zeigte sich mit dem Routinier Yves Grafenhorst (3) sowie Jacob Bagersted (4) und Robert Weber von den Kreispositionen treffsicher. Zudem erwischte Torhüter Jannik Kreijberg Green mit einer Quote von fast 40 Prozent gehaltener Bälle einen starken Tag.

Nach der 18:10-Pausenführung erhöhte Grafenhorst nach sechs Minuten zwischenzeitlich auf zehn Tore Vorsprung, auch weil die Gäste immer wieder am SCM-Keeper oder in der starken Deckung mit Mittelblocker Lemke hängenblieben.

Stand: 24.02.2016, 21:31