Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt?

Verkehrsschild mit dem Zeichen Fahrrad frei

Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt?

"Hat Deine Stadt ein Herz fürs Rad?" wollte der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club in der weltweit größten Befragung zum Radfahrklima wissen. Wie sieht das in Ihrer Stadt aus? Diskutieren Sie mit im WDR 5 Tagesgespräch!

Heute (19.5.2017) um 11 Uhr gibt der ADFC die Ergebnisse seines Fahrradklima-Tests bekannt: Was sind die fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden in Deutschland? Bei dem Test handelt es sich um einen Zufriedenheits-Index von Radfahrenden in Deutschland. Mehr als 100.000 Menschen machten bei der Befragungen mit, davon allein in Nordrhein-Westfalen rund 30.000, und bewerteten über 500 Städte und Gemeinden.

Beurteilt werden sollte beispielsweise, ob das Radfahren Spaß oder Stress bedeutet, ob die Radwege im Winter geräumt werden und ob man sich auf dem Rad sicher fühlt, ob Ampelschaltungen gut auf Radfahrer abgestimmt sind oder ob es sichere Abstellmöglichkeiten gibt. Gefragt wurde auch nach der Qualität des Radwegebelags und nach guter und für Radfahrer und Fußgänger sicherer Verkehrsführung.

Wie sieht das in Ihrer Stadt mit der Fahrradfreundlichkeit aus? Gibt es viel oder wenig Konflikte mit Fußgängern? Erleben Sie oft oder selten gefährliche Situationen mit Autofahrern? Und wie könnten die Verkehrsplaner helfen, das Leben für alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt angenehmer und sicherer zu gestalten?

Rufen Sie uns während der Sendung an (WDR 5 Hotline 0800 5678 555) oder schreiben Sie uns Ihren Kommentar in unser Gästebuch - von 11.00 bis 14.00 Uhr.

Studiogast: David Koßmann, Redakteur Pressedienst Fahrrad

Redaktion: Ursula Daalmann

Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt?

WDR 5 Tagesgespräch | 19.05.2017 | 44:46 Min.

Download

Kommentare zum Thema

55 Kommentare

Neuester Kommentar von "abGEZäuselt: Wer hat an dem Rad gedreht ?"", 19.05.2017, 13:49 Uhr:

tja, seitdem der "Große Fahrradklau..allerorten dreist und völlig unbehelligt von "Freund-und Helferfraktion" "zuschlägt"..und die öffrechtl Radio-Showveranstaltung: "Radfahren Spaß oder Stress ?!" alle "Diensthabenden GRÜNEN/Fahrradaktivisten" etc. auf's öffrechtl lockt...ist mir die "Strampelhosen-Lust" vergangen und das Buchstäbelchen: L wurde in F= FRUST ausgewechselt.Als ich hier - vor ca. 1 Jahr - fast identisches Thema - schrieb. 14 Jahre in AC Innenstadt gewohnt - (FH +RWTH-Studium etc. ) und die Politclowns "change'den" das innerstädtische Verkehrgefüge komplett woraufhin die (gefakte)"Verkehrsstatistik die Brise von der Unfallfreien Fahrradfreundlichen Stadt durchströmte.. und weder Auto-Motorrad-Bus- Fahrer die konfuse "Fahrradvorfahrt-Spurveränderungs-Streckenführung" kapierten.. und prompt in die "Unfallverursacherstatistik hineinrutschten und die Frusthandlichkeiten zwischen "entgegen der Einbahnstraßenregel triumphierend zu dritt nebeneinander strampelnden Fahr ...

Kommentar von "lisbet, 54", 19.05.2017, 13:38 Uhr:

Sie hatten geschrieben, dass Fahrradfahrer keine Steuern für die Infrastruktur zahlen würden. Mit meinen Steuern wird aber auch die Infrastruktur bezahlt. Vielleicht wissen Sie selber nicht mehr so genau, was Sie geschrieben haben? Ich denke, ich habe Ihren Beitrag durchaus verstanden, auch wenn Ihre vielen Rechtschreibfehler das Verstehen durchaus erschweren. Warum Sie meinen, unbedingt beleidigend werden zu müssen, ist wohl Ihr Geheimnis. ### @Kommentar von "Liebe Lisbet 54", heute, 13:26 Uhr:

Kommentar von "Torpedo Dreigang", 19.05.2017, 13:35 Uhr:

@Radfahrer im Alltag, 13.07 Uhr ---> Ich denke auch, daß man grundsätzlich die Benutzung der Radwege freistellen sollte. Bei schneller Fahrt ( und entsprechend übersichtlicher Verkehrslage) bin ich auf der Fahrbahn sicherer unterwegs als auf einem kombinierten Rad-Fußweg, der auch noch gut frequentiert ist. @ Lichtverschmutzung, 11.43Uhr ---> Mit der LED- Lobby liegen Sie wohl richtig, vielleicht ist es aber auch nur blinder Eifer und Fortschrittsglaube ohne Realitätsprüfung...////////////////////////// @ Alle Hörer ---> Schönes Wochenende und angenehme Radtouren!

Kommentar von "Rolli fahrer", 19.05.2017, 13:29 Uhr:

Ignaz-Denket um!", heute, 13:14 Uhr: Da muss ich Ihnen vollkommen Recht geben!!!! Das wäre ein wichtigeres Thema. Denn irgendwann kommen fast alle in die Situation auf einen Rolli angewiesen zu sein. Aber was zählt der Mensch am Ende seiner Lebenszeit schon für diese Gesellschaft. Hauptsache jung gesund und immer schön mit dem Fahhrad unterwegs.....

Kommentar von "Arvid Gillert", 19.05.2017, 13:28 Uhr:

Als ich vor einigen Wochen von Berlin nachDüsseldorf zog, dachte ich noch, dass die Radinfrastruktur in Berlin sehr dürftig wäre. Nach ein paar Wochen in DUS muss ich meine Skala deutlich nach unten erweitern. Ich hab noch nie eine Stadt erlebt, in der Radfahrern weniger Beachtung als in DUS geschenkt wird. Wie haben die die TDF in die Stadt bekommen? Mit dem Thema Fahrrad hat die Stadt nämlich nix am Hut.

Kommentar von "Liebe Lisbet 54", 19.05.2017, 13:26 Uhr:

KEIN Fahrradfahrer zahlt eine Fahrradsteuer oder ist VERSICHERT! Gerade das NICHT VERSICHERT sein ist SUPERGEFÄHLICH! Lesen heißt nicht verstehen was da steht, nicht war. Haben wir hier ja schon öfter mit schmunzeln zur Kenntnis genommen. Lieber "Warnehmungsstörer" falsch ich wurde von unverschämten Radfahrern die nur ihre eigenen Spielregeln akzeptieren wieder zum Auto fahren gebracht. Ihre Erfahrung mit Unverschämtparkern habe ich auch schon gemacht. Kann ich also bestätigen. mfg Fahrräder und ihre Fahrer sind ....

Kommentar von "Martin Luy", 19.05.2017, 13:25 Uhr:

In der angeblich radfreundlichsten Stadt Münster ist es für Menschen, die das Rad als Alternative zum Auto als rasches Fortbewegungsmittel (25 - 30 km/h) nutzen, eine Tortur, auf den immer wieder buckligen und mit Klinkerstein verlegten Radwegen fahren zu müssen. Auch die Einmündungsübergänge zwingen einen immer wieder, den Hintern zu heben - eine Zumutung. Die Stadt Freiburg hat schon Ende der 80er Jahre gezeigt, dass es viel besser geht! Wir nehmen Wind und Wetter in Kauf, aber warum verhöhnt man unsere Popos und angespannten Arme durch solche rückständige und und unintelligente Bauweise? Viele Überlandradwege sind oft einen knappen halben Meter tiefer verlegt als die Landstraße, sodass entgegenkommende Autos in der Dunkelheit permanent blenden. Dann verschwenken die Radwege an Einmündungen/Busstopps plötzlich. Diese Stellen mal einfach mit Seitenstreifen zu markieren (im Autoverkehr Standard), daran denkt kein Bauplaner. Ich bin schon des öfteren unfreiwillig bei Regen und ents ...

Kommentar von "Weingeist", 19.05.2017, 13:16 Uhr:

@Kommentar von "Wahrnehmungsstörer", heute, 12:56 Uhr: ... immer wenn ich sehe, dass jemand mit seinem Auto auf einem Behindertenparkplatz parkt, spreche ich ihn an und zeige auf das Behindertenschild. Nicht selten werde ich dann angepöbelt und schlimmerers: zuletzt gestern am Güteresloher Bahnhof: "Ich polier dir gleich die Fresse!" Ich blieb unpoliert - waren wohl zuviele Zeugen dabei" >>>>> Ähnliches habe ich auch erlebt und fügte hinzu:"Der ist doch behindert, allerdings in seiner Birne".

Kommentar von "Ignaz-Denket um!", 19.05.2017, 13:14 Uhr:

Noch weniger Herz als für die Radfahrer, haben die Kommunen für die Rollstuhlfahrer. Ich fahre einen 92jährigen Mann im Rollstuhl in der Umgebung eines sehr großen Altenheimes spazieren. Die Bürgersteige, Wege und Straßen sind eine Zumutung, in so einem katastrophalen Zustanden befinden die sich. Ohne Hilfe kommt da ein Rollstuhlfahrer nicht zurecht, es gibt in der Welt viel Ungerechtigkeit und Kälte im Herzen.

Kommentar von "Arno Busch", 19.05.2017, 13:07 Uhr:

ISt das nicht egal wie Fahrradfreindlich eine Stadt ist? Diese Zweiradanarchisten machen eh, was sie wollen.

1
2
3
4
5
6