20 Jahre WDR 5 - Ihr Programm?

Grünes Herz mit Kopfhörern

20 Jahre WDR 5 - Ihr Programm?

WDR 5 war am 1. September 1997 zum ersten Mal zu hören. Seither begleiten Sie täglich Moderatorinnen und Moderatoren durch das Programm. Schätzen Sie WDR 5 und warum? Diskutieren Sie mit im WDR 5 Tagesgespräch!

WDR 5 Wellenchef Florian Quecke

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WDR 5 versteht sich als das Wortproramm in der WDR-Hörfunkfamilie. Vor 20 Jahren wurde es so konzipiert, dass stündlich Nachrichten kommen und dazwischen teilweise thematisch geprägte Sendungen wie Scala, das Kulturmagazin, oder Leonardo mit Hintergründen aus den Naturwissenschaften. WDR 5 ist aktuell, versorgt seine 700.000 Hörerinnen und Hörer täglich ab 6 Uhr im Morgenecho mit dem Neuesten aus Politik und Wirtschaft, rückt im Vormittag den Menschen und Gesellschaft in den Mittelpunkt - und das Ganze ist garniert mit Musik. Wie gefällt Ihnen WDR 5, was vermissen Sie, welche Bedeutung messen Sie Sendungen bei, bei denen Sie sich beteiligen können, wie etwa im Tagesgespräch? Diskutieren Sie heute mit dem WDR 5 Wellenchef Florian Quecke.

Rufen Sie uns während der Sendung an (WDR 5 Hotline 0800 5678 555) oder schreiben Sie uns Ihren Kommentar in unser Gästebuch - von 11.00 bis 14.00 Uhr.

Gast: Florian Quecke, WDR 5 Wellenchef

Redaktion: Mark vom Hofe

20 Jahre WDR5 - Ihr Programm?

WDR 5 Tagesgespräch | 01.09.2017 | 46:00 Min.

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Liebe Gästebuch-Nutzer, wir freuen uns sehr über Ihr Feedback! Wellenchef Florian Quecke sieht sich natürlich die kritischen Kommentare an und wird Anregungen an die Redaktionen weitergeben. Herzliche Grüße, Ihr WDR 5 Team

Kommentare zum Thema

118 Kommentare

Neuester Kommentar von "lisbet, 54", 01.09.2017, 13:59 Uhr:

Wie wäre es, wenn man die Zwischenmusik ganz abschaffen würde??? Das wäre sehr angenehm. ###@Neuester Kommentar von "anonym", heute, 13:52 Uhr: WDR 5 höre ich regelmäßig, weil die Beiträge vielfältig und am Puls der Zeit sind. Einziger Wermutstropfen: Die Musik zwischen den Sendungen ist wirklich grauenhaft. Für junge Hörer mag das ja noch angehen, aber für ältere Semester wie mich ist das oft reiner Krach. Wie wäre es, wenn man die Musik flexibler gestalten könnte, z.B. Musik aus vielen verschiedenen Dekaden senden könnte?

Kommentar von "der Hörer sagt:", 01.09.2017, 13:59 Uhr:

nur zur Erinnerung: Der Kölner Sender teilte mit, dass Hallo Ü-Wagen nicht mehr zeitgemäß sei und die Hörerzahlen rückläufig seien.[1] Viele meinen dazu: niemals!

Kommentar von "Ulf Lindermann", 01.09.2017, 13:58 Uhr:

@Anonym 13.52 Uhr: Welches Semester sind Sie denn ? 18. Jhd. ? Da machte Musik noch mehr Krach.

Kommentar von "Ketzerin", 01.09.2017, 13:58 Uhr:

@Kommentar von "Beobachter", heute, 13:01 Uhr: Ich war schon mal eine treuer WDR5 Hörer. Jetzt ist vorbei! Es mir sehr tut leid, dass so viele Leute sich hier ein Lob äußern, ohne Ahnung zu haben wie die hier einseitig Informiert und am Ende in vielen Themen desinformiert sind. Ich rede konkret über Russland, Ukraine, Syrien Berichterstattungen. Mein Rat bitte beim Informationskonsum vom diesem Sender lieber sehr kritisch sein! Heutige Musik ist auch nicht mehr das tollste! // Jaja: Sie haben die Wahrheit gepachtet - alle anderen Meinungen sind natürlich falsch. Es fehlt Ihnen offensichtlich schlicht und einfach Respekt vor Andersdenkenden. Mir gefällt auch nicht alles in WDR 5 - aber die Welt und die Menschen sind vielfältig...man kann es nicht allen recht machen - aber WDR 5 findet durchaus eine ausgewogene Mischung. Ihre Kommentare vermisse ich übrigens nicht. Schönes Wochenende in Ihrer Meinungsblase

Kommentar von "lisbet, 54", 01.09.2017, 13:58 Uhr:

:D Danke für den Lacher. ### @Kommentar von "Hans Donsbach", heute, 13:50 Uhr: (...) Bitte lasst mir und unseren Kindern die Komposita, sonst werden wir bei Jauch chancenlos und gebt meiner Heimat N.R.W bitte keinen französisch genervten Zungenschlag. Je ne suis pas énervée, ich höre gern Wdr 5, Danke!

Kommentar von "Petra Simon", 01.09.2017, 13:55 Uhr:

Das Geheimnis des Kugelschreiberklickens soll noch gelüftet werden. Immer, wenn die Mods nervös werden, wenn sie Zeichen geben wollen, wenn ihnen was nicht passt, klicken sie massiv mit ihren Kugelschreibern herum. Nur zur Info: Man hört es im Radio, es nervt die Zuhörer ungemein. Wer nervös ist, sollte seinen Kugelschreiber weglegen und seine Hände falten. Die Hörer wissen ansonsten, was Sache ist. Wie verräterisch diese Unart. ;-))

Kommentar von "anonym", 01.09.2017, 13:52 Uhr:

WDR 5 höre ich regelmäßig, weil die Beiträge vielfältig und am Puls der Zeit sind. Einziger Wermutstropfen: Die Musik zwischen den Sendungen ist wirklich grauenhaft. Für junge Hörer mag das ja noch angehen, aber für ältere Semester wie mich ist das oft reiner Krach. Wie wäre es, wenn man die Musik flexibler gestalten könnte, z.B. Musik aus vielen verschiedenen Dekaden senden könnte?

Kommentar von "Weingeist", 01.09.2017, 13:50 Uhr:

@Kommentar von "Petra Simon", heute, 13:26 Uhr: ".. Und bei Staumeldungen gibt es keinen "Zeitverlust". Das ist so nervig, das bringt Leute auf die Palme. Bildung lässt grüßen." >>>>> Bei "zeitverlust" dachte der WDR5 an Zeitdilatation (Einstein Relativitätstheorie).

Kommentar von "Hans Donsbach", 01.09.2017, 13:50 Uhr:

Ich höre seit mehr als 20 Jahren täglich von 9:00 bis 23:00 Wdr 5. Wenn ich an dieser Stelle meine positiven Erlebnisse schildern würde, käme ich mit 1000 Zeichen nicht aus. Deshalb fokussiere ich mich auf einen Kritikpunkt: Die gesprochene Sprache in Ihren Formaten. Ich wende mich nicht gegen Idiome oder einen persönlichen Sprachstil, aber bei Formaten, deren Anspruch Sachinformation oder auch Sprachförderung von Kindern ist, wünsche ich mir weniger Nachlässigkeit in der Aussprache. Einige Beispiele: - Was ist ein Klüngelschüld, ein Türschützer, die Würglüchkeit, unter welchen Druck geraten unsere Künder? - Warum wird aus der Heb-amme die He-bamme, der Kork-Eiche die Kor-keiche, aus An-Aphabeten nun Anal-phabeten, aus über-all übe-rall? Bitte lasst mir und unseren Kindern die Komposita, sonst werden wir bei Jauch chancenlos und gebt meiner Heimat N.R.W bitte keinen französisch genervten Zungenschlag. Je ne suis pas énervée, ich höre gern Wdr 5, Danke!

Kommentar von "Katharina Féaux", 01.09.2017, 13:45 Uhr:

Sehr geehrter Herr Quecke, der allerletzte Anrufer sprach mir voll aus dem Herzen und ich möchte seine Kritik unterstreichen: als treue Hörerin der ersten Stunde nervt mich zunehmend die immer poppigere Zwischenmusik bei fast allen Wortsendungen- außer gottlob dem Tagesgespräch), die ununterscheidbar von der WDR2- Musik ist! (Insofern ist es immerhin günstig, wenn alle 3 Minuten verkündet wird: Sie hören WDR 5 !) Was nutzt eine verdoppelte Zeit für Leonardo, wenn davon 1 Stunde in meinen Ohren- seichte Musik ist? Ich wechsele deshalb, genau wie der letzte Anrufer, immer öfter zum Deutschlandfunk und verzichte auf mir liebgewordene Sendungen im WDR 5. Außerdem trauere ich, wie auch andere Hörerinnen, immer noch " Hallo Ü-Wagen" nach !

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