Live - WDR 3 Städtekonzerte NRW: Philharmonisches Orchester Hagen

Der Cellist Daniel Müller-Schott

Live - WDR 3 Städtekonzerte NRW: Philharmonisches Orchester Hagen

Das Philharmonische Orchester Hagen und der Cellist Daniel Müller-Schott blicken gemeinsam gen Osten: mit Werken von Borodin, Dvořák und Mussorgskij.

Das Cellokonzert h-moll von Antonín Dvořák gilt vielen als das Cellokonzert überhaupt. Es ist überaus virtuos und steckt voller Anklänge an die tschechische Volksmusik. Dvořák hat es in den USA komponiert, voller Sehnsucht nach seiner Heimat. Der hat er mit “Waldesruh“ ebenfalls ein musikalisches Denkmal gesetzt. In Hagen spielt der Cellist Daniel Müller-Schott beide Werke – gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Hagen, das sich außerdem wie eine Karawane durch die Steppe Mittelasiens bewegt und noch einem Hexensabbat beiwohnt. Ein Programm, das Sehnsüchte beschwört und Ängste zu bändigen versucht. Sehr passend für eine Stadt im äußersten Osten des Ruhrgebiets, die hochverschuldet ist und in der heiß diskutiert wird, wieviel Hochkultur in Zeiten leeren Kassen finanzierbar ist.

Alexander Borodin
Eine Steppenskizze aus Mittelasien

Antonín Dvořák
Waldesruh op. 68,5

Modest Mussorgsky
Eine Nacht auf dem kahlen Berge

Antonín Dvořák
Cellokonzert h-moll

Daniel Müller-Schott, Cello
Philharmonisches Orchester Hagen
Andreas Hotz,
Leitung

Moderation: Claudia Belemann
Redaktion: Wibke Gerking

März 2017
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