Maggie Rogers - "Split Stones"

Maggie Rogers

Neu für den Sektor

Maggie Rogers - "Split Stones"

Von Anke van de Weyer

Wer was für virale Videos übrig hat, der dürfte Maggie Rogers schon länger kennen. Im Sommer letzten Jahres ging ein Video durchs Netz, in dem Pharrell Williams fast in Tränen ausbricht.

Über einen Song von Maggie Rogers. Die damals noch unbekannte Studentin wird mit “Alaska”, dem Song aus dem Video, über Nacht ein Hype. Pharrell vergleicht Maggie Rogers sogar mit dem Wu-Tang Clan. Nicht wegen des Sounds, sondern, weil er sowas vorher noch niemals gehört hat. Ein gutes Jahr und eine EP später erscheint jetzt Maggie Rogers' neue Single “Split Stones”.

Maggie Rogers - "Split Stones"

1LIVE Neu für den Sektor | 05.10.2017 | 00:49 Min.

Sie bleibt ihrem Konzept treu. Akustische Arrangements treffen auf elektronische Produktionen. Im Vergleich zu Songs wie “Alaska” ist der Sound auf “Split Stones” weniger zurückhaltend und Maggie Rogers zeigt, dass ihre Stimme nicht nur gut mit minimalistischem Sound zusammengeht.

"Split Stones" in 140 Zeichen

Neues von Maggie Rogers. Auf “Split Stones” treffen akustische Sounds auf sanfte Bässe.

Angeberwissen

Dass sie nicht nur Banjo spielt, sondern ihre Bandbreite beim Musik machen um elektronische Elemente erweitert hat, verdankt die US-Amerikanerin Maggie Rogers (auch) einen Auslandssemester in Frankreich. Bei einem Abstecher in Berlin landete Maggie Rogers mit einer Freundin in einem Club an der Spree. Das war das erste Mal, dass sie so richtig gepackt war von elektronischer Musik, die danach auch den Weg in ihre eigenen Kompositionen fand.

"Split Stones" als Gif

Stand: 06.10.2017, 00:09