Bonner Rhein in Flammen: Die Highlights

Bonner Rhein in Flammen: Die Highlights

Von Lucia Windhausen

Zum 31. Mal feierte Bonn und die Region am Samstag (06.05.17) das Traditionsfest "Rhein in Flammen". Rund 130.000 Besucher pilgerten in die Rheinaue - besonders um das bekannte Großfeuerwerk am Abend vom Boden aus zu bestaunen.

Feuerwerk und Schiffe

Rund 800 Bengalfeuer und fünf weitere Feuerwerke haben den Nachthimmel über Bonn und der Umgebung erleuchtet.

Rund 800 Bengalfeuer und fünf weitere Feuerwerke haben den Nachthimmel über Bonn und der Umgebung erleuchtet.

Der Nachthimmel erstrahlt über Bonn.

Von den unzähligen beleuchteten Schiffen auf dem Rhein hat man einen tollen Blick auf das Feuerwerk.

Mehr als 100.000 Besucher haben in diesem Jahr dem Feuerwerk zugesehen.

In diesem Jahr drehte sich das Feuerwerk um die Hippie-Bewegung...

...und das Thema Flower-Power.

Das Festival-Gelände von oben kurz vor dem Start des Feuerwerks - vom Dach des Post-Towers hat man einen guten Blick.

Manche blieben dem großen Trubel lieber fern und feierten stattdessen in gemütlicher Runde vor dem Lagerfeuer.

Gegen Abend wurde die Partystimmung immer größer - alles tanzte ausgelassen.

Das Programm in den Rheinauen ließ sich sehen. "Wir haben das bislang teuerste Rhein in Flammen organisiert; drei Tage Festival mit 40 Bands und DJs, spektakulären Fahrgeschäften und natürlich dem Feuerwerk", sagte Veranstalter Jürgen Harder zufrieden.

Seit 13 Uhr spielten hier am Samstag bei angenehmen 20 Grad die ersten Bands.

Gegen Nachmittag füllte sich die Bonner Rheinaue merklich, viele brachten sich Decken und Verpflegung mit und lauschten im Sitzen den Live-Bands.

Andere feierten bereits schon wild direkt vor der Bühne.

Die Polizei iwar mit einem Großaufgebot in und rund um die Rheinauen unterwegs. Einlasskontrollen gab es zwar nicht – Personen und Taschen wurden aber kontrolliert, so die Polizei.

An sogenannten "Security Points" konnten sich Besucherinnen und Besucher im Notfall melden.

Das Riesenrad bot eine unvergleichliche Aussicht auf die gesamte Veranstaltung.

Das Vergnügungsangebot war groß...

...für Klein...

und Groß.

Am Mittag konnte man noch ruhig über das Gelände schlendern.

Und hatte sogar Platz für eine Partie Frisbee.

Diese kleine Besucherin erwartete sehnsüchtig den Start ihrer Karussellfahrt.

Und die Welt steht Kopf.

Viele nutzten die Möglichkeit eines Bungeejumps direkt über der Menge an der Hauptbühne.

Für andere Adrenalin-Junkies und Körperkünstler gab es Tattoo-Stände.

Diese beiden Mädels hatten es sich bereits am Nachmittag vor der Hauptbühne gemütlich gemacht - und konnten das Feuerwerk kaum erwarten.

Am späten Nachmittag wurde es dann langsam voller - die Party kann beginnen.

Stand: 07.05.2017, 01:25 Uhr