Kreis Heinsberg schließt Notunterkünfte

Kreis Heinsberg schließt Notunterkünfte

Der Kreis Heinsberg wird seine Notunterkünfte für Flüchtlinge in Erkelenz, Heinsberg und Gangelt schließen. Landrat Pusch nennt als Grund die rückläufigen Flüchtlingszahlen im Kreis.

Bis Ende April sollen die Notunterkünfte schließen. Die Einrichtung in einer Kaserne in Geilenkirchen-Niederheid soll jedoch bis Ende des Jahres für Flüchtlinge aufrecht erhalten bleiben. Langfristig wird aber nur noch mit der Erstaufnahmeeinrichtung in Wegberg-Petersholz geplant. Im Kreis Heinsberg leben derzeit rund 3.600 Flüchtlinge.

Stand: 24.02.2016, 16:12