"Maß und Mitte": Spricht Sie Laschets Regierungserklärung an?

Sitzung nordrhein-westfälischer Landtag mit Armin Laschet

"Maß und Mitte": Spricht Sie Laschets Regierungserklärung an?

Armin Laschet will als NRW-Ministerpräsident "Maß und Mitte" wahren. Was verstehen Sie darunter? Welche Probleme in NRW hat Laschet in seiner Regierungserklärung außen vor gelassen?

Kommentare zum Thema

40 Kommentare

Neuester Kommentar von "Geli", 15.09.2017, 10:12 Uhr:

Ich hätte gerne etwas mehr konkretes gehört. Z.B. Wann die Leverkusener Brücke gebaut wird. Da warten Tausende drauf..... Alles andere ist Geblubber. Aber natürlich musste ist es wichtiger, die eigenen, zum Teil unfähigen (ich spreche aus Erfahrung), Leute auf teuren Plätzen in den Ministerien unterzubringen.

Kommentar von "Dr. Nehm", 15.09.2017, 07:34 Uhr:

Endlich sind die Sozen und die Grünen weg, so heißt es überall. Jetzt wird alles besser nachdem man die Fehler der beiden in einer oder mehrerer Generationen wieder ausgebügelt hat. Herr Lindner wurde zuerst für den Landtag gewählt, geht jetzt direkt wieder und läßt sich für den Bundestag wählen. Herr Rüttgers war der selbsternannte Arbeitnehmervertreter von NRW. Kennt noch jemand jemanden anderes als Herrn Lindner, oder bleibt der Posten unbesetzt? Endlich sind die Sozen und die Grünen weg, so heißt es überall. Jetzt wird alles besser. Selbst wenn CDU und FDP an der Regierung gewesen wären, schon jahrelang, dann wäre die Kölner Silvesternacht nicht passiert und das ganze da vor und dahinter auch nicht? Klar, Zitronenfalter falten Zitronen... ...und die Erde ist eine Scheibe...

Kommentar von "Martin B.", 14.09.2017, 23:32 Uhr:

Wo war eigentlich Fr. Kraft, die letztlich für den Niedergang von NRW hauptverantwortlich ist? Die SPD Genossen haben sie offensichtlich aus dem Verkehr gezogen damit man sie möglichst schnell vergisst.

Kommentar von "festus", 14.09.2017, 21:24 Uhr:

Bisher viel Blabla und erhöhte Ausgaben für Umbenennungen und neue Pöstchen.

Kommentar von "Joerg Siebers", 14.09.2017, 19:30 Uhr:

Die Regierungserklärung von Armin Laschet , für die neue Regierung CDU \ FDP ist eine nichts bringende Aussage , was ist Mitte man hätte etwas erwartet wovon zumindest versucht wird Alle NRW Bürger aller Wählerschichten abzuholen , erste große Möglichkeit die Bevölkerung gefühlsmäßig zu einen und keinen abzuhängen klar , verfehlt Benotung mangelhaft bis ungenügend Versetzung stark gefährdet und das schon am Anfang der Regierungszeit , Die CDU \FDP Regierung seht absolut nicht für das Thema Soziale Gerechtigkeit Sozialtiket in der vorhandenen Form in Frage gestellt , Projekte die von der EU für Hartz IV Empfänger in Ruhrgebietsstätten Gelsenkirchen und weiteren gestoppt , CDU und FDP können und wollen nicht Ruhrgebiet , Beispiele dafür kein vorhandener Masterplan der viele Arbeitsplätze schaffen könnte , lieber Wirtschafts Gerede Rheinland Ostwestfalen und dem Sauerland der schönen Heimat von Herrn Laschet , nächster Punkt bei den letzten Bürgermeister Wahlen sind in Ruhrgebiet

Kommentar von "brunsd", 14.09.2017, 18:14 Uhr:

....es wird wie immer viel versprochen und wenig gehalten egal wer an der Regierung ist, so ist es nicht nur hier , sondern auch in Berlin. Deutschland boomt , die Mieten steigen und steigen, der Schuldenberg der wächst und wächst .... ansonsten bleibt der normale Bürger wie immer außen vor !

Kommentar von "Atze", 14.09.2017, 17:51 Uhr:

Über Jahrzehnte hieß das Justizminsterium so, mit Laschet heißt es nun Ministerium der Justiz und allein diese einfache Änderung, kostet den Steurzahler gleich einen hohen fünfstelligen Betrag. Der tiefere Sinn einer solchen Umbenennung zeigt sich nicht sogleich, aber auf die Jahre wird sich dieser Laschet-Coup sicherlich noch als sinnvoll erweisen.

Kommentar von "P.Felswirt", 14.09.2017, 17:37 Uhr:

Vom Musikinstrument bis zur Rebellenhochburg war alles dabei unter dem Strich fande ich die Verschiedenen Themeninhalte gut bis zufriedenstellend.Neben Kitas,Recklinghausen,Rakka und die innere Sicherheit ist die Landwirtschaft für mich zu kurz gekommen,gerade durch den Strukturwandel NRW und dem Verlust vieler Industriestandorte ist die Landwirtschaft ein Wirtschaftszweig geworden der in NRW in Zukunft meiner Meinung nach wichtiger als in Vergangenheit wird.Ich denke in der Zukunft gesehen auf ein paar Jahrzehnte werden Ballungsräume wie es sie in NRW gibt nur eine Wachstumschance haben wenn sie eine Grundversorgung aus dem Umland besitzen ohne grosse und weite Transportwege im ohnehin überlasteten dichtesten Verkehrsnetz Europas.

Kommentar von "Wolfgang Heine", 14.09.2017, 17:33 Uhr:

Leider geht es NRW auch dank der schlechten Politik der letzten Jahre nicht gut und ich hoffe, dass es die neue Koalition besser macht. Allerdings hat mich die Nachricht überrascht, dass zunächst einmal Ministerien umbenannt wurden -ohne irgendeinen Mehrwert zu bekommen- und dieses meines Wissens ca. 30.000 € gekostet hat. Obwohl NRW extrem hoch verschuldet ist, wird zunächst einmal "unnötig" Geld ausgegeben. Die berühmte schwäbische Hausfrau würde ALLES einsparen, was möglich wäre und selbst bei Kleinigkeiten anfangen. Die Regierungserklärung wirkte auf mich etwas altbacken, allerdings kann man die Regierung erst an ihren Taten beurteilen, also in einigen Jahren.

Kommentar von "Eulenspiegel", 14.09.2017, 17:02 Uhr:

„Armin Laschet will als NRW-Ministerpräsident "Maß und Mitte" wahren.“ Also ich bin gespannt um welches Maß und um welche Mitte es den Herrn Laschet geht. Ich sehe nur das für neue Windräder einen Mindestabstand von 1500 m zur Wohnbebauung geben soll. Angeblich um den Bürger zu schützen. Für Autobahnen, Balmerlinien und Flugzeuge gilt dieser Mindestabstand aber nicht. Vor Autobahnlärm und Abgase braucht der Bürger somit nicht geschützt werden. Und vor den Krach und Abgasen von Bahnen und Flugzeugen.

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