Sport im Westen - Rund um Köln Sendung vom 21.04.2014

Sabine Hartelt präsentiert die 98. Auflage des Radrennens "Rund um Köln". Zum letzten Mal machen sich Profis und Amateure an einem Ostermontag vom Bergischen Land auf in die Domstadt. Ab 2015 findet der Eintagesklassiker im Sommer statt.

Kommentare zum Thema (11)

letzter Kommentar: 01.05.2014, 14.07 Uhr

Peter schrieb am 01.05.2014, 14.07 Uhr:
Super Idioten Sendung,die Verandwortlichen sollten sich einmal ein Radsport Sendung anschauen denn Kochsendungen gibt es auf jeden Sender also Herzlichen Glückwunsch zur tollen Übertragung.
Irene schrieb am 28.04.2014, 11.10 Uhr:
Fortsetzung: Die Kombination und Gewichtung dieses Beitrags allerdings wird dem Sport bei Weitem nicht gerecht und führt zu einer großen Verärgerung bei den Radsportfreunden! Und ich als Zuschauer und Gebührenzahler darf auch erwarten, dass solchen Randsportarten mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es gibt eben nicht nur Fußballfans auf dieser Welt…und das ist auch gut so! Der WDR sollte sich mal ein Beispiel an den Kollegen vom HR nehmen, die dem Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ am 1. Mai von 12 – 17 Uhr eine live-Berichterstattung widmen! In dieser Sendung wird es sicher auch wieder einige Informationen rund um den Taunus und das Rhein-Main-Gebiet geben, aber das ist bei einer 5-stündigen Sendung dann auch ok, solange der Sport im Vordergrund steht!
Irene schrieb am 28.04.2014, 11.06 Uhr:
Also ich finde diesen TV-Beitrag sehr enttäuschend!!! Diese Sendung „Sport im Westen – Rund um Köln“ zu nennen ist eine große Frechheit und ich frage mich ernsthaft, ob es die Rundfunkgebühren wert sind, solche Sender und damit die dort beschäftigten Journalisten zu finanzieren. Von einer Sendung mit diesem Titel, erwarte ich eine qualifizierte Sportreportage, die die wichtigsten Punkte des Renngeschehens zusammenfasst! Es ist schon traurig genug, dass der Sender einem fast 5-stündigen Radrennen, das immerhin schon zum 98. Mal ausgetragen wurde, nur eine Sendezeit von knapp 44 Minuten schenkt. Wovon „gefühlt“ max. 5 Minuten von dem eigentlichen Renngeschehen gehandelt haben. Wenn ich Berichte über ein Schloss oder das Zubereiten von Spargel sehen möchte, dann schaue ich mir eine Kochsendung oder eine Reisedokumentation an. Da der Sender auf diese Themen wohl einen größeren Wert legt, als auf die sportlichen Leistungen, sollte er die Sendung dann doch bitte auch entsprechend nennen ...
Sandra schrieb am 22.04.2014, 20.22 Uhr:
Der WDR-Bericht zeigt mal wieder ganz deutlich, dass man sich Radsport-Veranstaltungen eben doch direkt an der Strecke anschauen muss um die Spannung und das Flair zu spüren! Klar war der Bericht besser als die letzten Zusammenfassungen, aber noch lange nicht das Gelbe vom Ei. Fachkundigere Moderatoren wären schon von Nutzen. Und, oh Schreck, nicht alle Köche sehen unsportlich aus!
Gonzo schrieb am 22.04.2014, 14.33 Uhr:
Ich traue mich ja nach alldem Gemecker hier kaum noch zu schreiben. Ich fand den Bericht eigentlich ganz gut. Generell verdient aber dieses traditionsreiche Rennen eine Liveübertragung. Dann gehen auch die ganzen Zwischenstories in Ordnung! Diese Doppelmoral der ÖR-Rundfunkanstalten kann man als Radsportfreund ohnehin kaum aushalten. Der werden die drogenverseuchten Sportler bei den olympischen Spielen hofiert. Oder aber die Weltauswahl das Großkapitals namens FC Bayern gehuldigt, aber den Radsport brandmarkt man als verlogenen Sport. Finde ich nicht in Ordnung.

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