CD-Rezension: Armida Quartett mit Fugen

CD-Rezension: Armida Quartett mit Fugen

WDR 3 TonArt | 24.07.2017 | 07:07 Min.

Die Eigenständigkeit von Stimmen führt immer auch hörbar zu Spannungen. Das Armida Quartett wählt früheste Fugen von 1602 bis hin zu Beethovens Großer Fuge op.133 und lässt intensivsten Schmerz und totale Verklärung erleben, findet Dorothee Riemer.

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