(16.18 Uhr)

Zerstörte Mausoleen in Timbuktu rekonstruiert

In der malischen Wüstenstadt Timbuktu sind vierzehn von Islamisten zerstörte Mausoleen mit Hilfe der Unesco wieder aufgebaut worden. Traditionelle und religiöse Würdenträger sowie eine Beauftragte der Unesco nahmen an einer "Heiligungs"-Zeremonie zur Wiedereröffnung teil. Die Schlüssel zu den Mausoleen wurden ausgewählten Familien aus Timbuktu übergeben. Die Grabstätten muslimischer Heiliger stammen aus dem Goldenen Zeitalter der Oasenstadt im 15. und 16. Jahrhundert. Die Lehmbauten waren vor drei Jahren von islamistischen Gruppierungen zerstört worden.