Prilblumen, Einhörner und Mario Gomez

Prilblumen, Einhörner und Mario Gomez

Von Stefanie Hallberg

Sie werden gesammelt, getauscht, in Alben und auf Koffer geklebt oder auf Körperteile gerubbelt: Abziehbilder und Aufkleber sind für viele Kinder, aber auch Erwachsene immer noch Kult. Das Patent wurde vor 210 Jahren erteilt.

Telefonhörer mit verschiedenen Aufklebern: Smiley, Regenbogen, Herzchen, Sternchen

Aufkleber, auch Sticker genannt, lassen sich auf so ziemlich alles kleben: Schilder, Türen, Tapeten, Kühlschränke, Windschutzscheiben oder Telefone.

Aufkleber, auch Sticker genannt, lassen sich auf so ziemlich alles kleben: Schilder, Türen, Tapeten, Kühlschränke, Windschutzscheiben oder Telefone.

Wer kennt sie nicht, die Prilblumen-Aufkleber, die in den 70er-Jahren Küchenkacheln, Tassen oder andere Gegenstände verzierten.

Eine Idee aus den 60er-Jahren: Wenn auf dem Schulranzen viele bunte Aufkleber mit den Namen der Unterrichtsfächer stehen, macht die Schule viel mehr Spaß!

Gute Laune dank Sticker: Dieses Straßenschild bringt garantiert jeden Betrachter zum Lächeln.

Wer Abziehbilder klebt, möchte damit auch seine Meinung oder Einstellung öffentlich kundtun.

Millionen Menschen weltweit sind mit dem Panini-Virus infiziert. Zu jeder Europa- und Weltmeisterschaft befällt diese Sammelleidenschaft Jung und Alt gleichermaßen.

Auch heute noch gibt es die unterschiedlichsten Aufkleber, beispielsweise diese Einhörner, die sich beispielsweise als Zierde fürs Poesiealbum verwenden lassen.

Aufkleber und Abziehbilder sind auch für Sammler attraktiv, die Alben mit unterschiedlichsten Motiven horten. Der ein oder andere hat bestimmt auch das kultige HB-Männchen in seinem Besitz.

Stand: 10.07.2017, 13:21 Uhr