"Ich könnte vor Entsetzen vergehen"

"Ich könnte vor Entsetzen vergehen"

Seit Monaten reden Politiker, Journalisten und Kulturschaffende über die "Flüchtlingskrise". Hierzulande scheint vorerst alles gesagt. Aber was gibt es Neues von den Schriftstellern und Journalisten entlang der so genannten Balkanroute?

Fünf AutorInnen und eine Journalistin aus der Türkei, Griechenland, Mazedonien, Kroatien, Serbien und Slowenien hat die Kulturredaktion des WDR-Hörfunk eingeladen, ihre Beobachtungen, Gedanken und Sorgen, aber auch ihre Hoffnungen aufzuschreiben. Wie präsent sind in diesen Ländern die Flüchtlinge im Alltag? Wovor haben die Menschen am meisten Angst? Und erinnern sie die Flüchtlinge nicht an selbst erlittenes Leid im letzten Jugoslawien-Krieg vor 25 Jahren? In sechs Radioessays vom 08. bis 15. Januar 2016 erzählen Schriftsteller und Journalisten, ob und wie die Flüchtlinge ihr Land verändert haben. Herausgekommen sind Texte zwischen Nachdenklichkeit und Entsetzen, hier online nachzulesen.

Beiträge aus WDR 5 Scala / WDR 3 Resonanzen

Stand: 07.01.2016, 14:00