Feurige "Extraschicht" im Ruhrgebiet

Feurige "Extraschicht" im Ruhrgebiet

In der "Extraschicht" in der Nacht zu Sonntag verfolgten rund 235.000 Besucher die kulturellen Veranstaltungen an 46 Industriestandorten in 21 Ruhrgebietsstädten - von Akrobatik über Lasershow bis zu Konzerten.

Besucher stehen am 25.06.2017 in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) im Landschaftspark Duisburg Nord bei der Extraschicht "Nacht der Industrie". Das Gelände, Hochöfen und die Schornsteine sind bunt angestrahlt.

Bei der 17. "Nacht der Industriekultur" in der Nacht zu Sonntag (25.06.2017) im Ruhrgebiet, der so genannten "Extraschicht", fanden die Veranstaltungen in oder vor Zechen, Stahlwerken und Brauereien statt - wie hier im Landschaftspark Duisburg-Nord.

Bei der 17. "Nacht der Industriekultur" in der Nacht zu Sonntag (25.06.2017) im Ruhrgebiet, der so genannten "Extraschicht", fanden die Veranstaltungen in oder vor Zechen, Stahlwerken und Brauereien statt - wie hier im Landschaftspark Duisburg-Nord.

Alte Industrie wie das Schiffshebewerk (eingeweiht 1899) am Dortmund-Ems-Kanal traf auf Licht und Kunst.

Lichteffekte an der Koksbatterie der Kokerei Hansa in Dortmund.

Im MüGa-Park in Mülheim an der Ruhr ging es feurig zu bei der "Firedancer-Show".

Im Oberhausener Gasometer wurde die Ausstellung "Wunder der Natur" gezeigt.

Die Theatergruppe "Feuervogel" trat in der ehemaligen Zinkfabrik in Oberhausen auf.

Im Amphitheater Gelsenkirchen im Nordsternpark fand eine spektakuläre Laser- und Feuer-Show statt.

Über 1.000 Zündungen gab es, zwei Wochen lang wurde daran gefeilt. 

Rund 350 Zuschauer schauten sich um 22.45 Uhr die erste Show des Abends an und waren trotz des Nieselregens begeistert von den Laser- und Feuer-Effekten.

Die Tanzgemeinschaft Bochum-Velbert führte dazu ihr aktuelles Programm mit dem Titel "Herzschlag" auf. Die Show wurde stündlich bis 1.45 Uhr aufgeführt.

Selfie mit Zombies: Im ehemaligen Magazin der Zeche Ewald in Herten warteten "Untote", mit denen sich die Besucher fotografieren lassen konnten.

Bei der Veranstaltung "Fire and Reis" im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr häufte die Künstlergruppe "Stan's Cafe" acht Tonnen Reis auf.

Die kleinen und großen Reisberge sollten die politischen und sozialen Wahrheiten der Welt darstellen.

Auch die Henrichshütte in Hattingen war Veranstaltungsort für die "Extraschicht".

Die Band "Die Freedes" spielte auf dem Gelände der Henrichshütte.

Stand: 25.06.2017, 11:53 Uhr