Kein Kleingeld mehr in Kleve - eine gute Idee?

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Kein Kleingeld mehr in Kleve - eine gute Idee?

Kleve verzichtet auf 1- und 2-Cent-Münzen im Einzelhandel. Stattdessen wird ab- und aufgerundet. Eine gute Idee, weil Kleingeld sowieso nervt? Oder befürchten Sie, dadurch als Kunde benachteiligt zu werden? Diskutieren Sie mit!

Stand: 30.05.2016, 09:33

Kommentare zum Thema

4 Kommentare

Neuester Kommentar von "Kerner", 30.05.2016, 17:54 Uhr:

Ich finde das Vorgehen der Einzelhändler super. Solche, in die Zukunft gerichtete Maßnahmen findet man leider in der Politik kaum noch. Frau Kraft verteilt lieber Orden und schwadroniert in Talkshows anstatt NRW durch geeignete Maßnahmen wieder auf Kurs zu bringen. Vielleicht schafft es die freie Wirtschaft, von rotgrün, mit Kraft an der Spitze, können wir leider nicht viel erwarten.

Kommentar von "Fenriswolf", 30.05.2016, 16:27 Uhr:

Kleingeld ist wie der Name schon sagt auch Geld. Diese für die Kunden freiwillige Aktion dient nur der Kostenersparnis und Gewinnmaximierung der Händler, die sich die Bankgebühren auf Kosten der Kunden ersparen wollen! Und wenn ich dann lese, dass der Inhaber des niederländischen Fischladens seine Waagenkasse direkt auf das Auf/Abrunden programmiert hat, betrachte ich dies als Betrug! Denn so wird dem Kunden gar nicht erst die Möglichkeit der freiwilligen Entscheidung gegeben! Diesen Fischhändler sollte man sofort anzeigen! Wer den Cent (Pfennig) nicht ehrt, ist des Euro (Taler) nicht wert.

Kommentar von "Trish", 30.05.2016, 11:45 Uhr:

Ich wohne in Kleve ,leider haben sich noch nicht alle (vorallem die großen Lebensmittelgeschäfte) dieser Initiative angeschlossen. Ich finde es gut,dass nun die Geldbörse nicht mehr so schwer von dem Kleingeld ist!

Kommentar von "Jochen", 30.05.2016, 09:36 Uhr:

Ich finde das praktisch! Das Kleingeld nervt und übern Tisch gezogen wird man auch mit den kleinen Münzen :))