Das UNESCO Weltkulturerbe: Diese Orte stehen unter Schutz

Das UNESCO Weltkulturerbe: Diese Orte stehen unter Schutz

Die UNESCO, auf Deutsch heißt das soviel wie "Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur", hat eine wichtige Aufgabe: Sie schützt einzigartige Kultur- und Naturstätten auf der ganzen Welt. Im Jahr 2017 gibt es in Deutschland 42 solcher Orte und Gebäude. Einige seht ihr hier.

Spaziergang im Schlosspark Brühl

Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl in Nordrhein-Westfalen gehören seit 1984 zum Weltkulturerbe.

Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl in Nordrhein-Westfalen gehören seit 1984 zum Weltkulturerbe.

Seit 2017 dabei: Die Eiszeithöhlen in Schwaben. Dort wurden die ältesten Kunstwerke der Menschheit gefunden.

Die Speicherstadt in Hamburg steht seit 2015 unter Schutz. Die roten Backsteinhäuser sind vor allem über Wasserstraßen und Brücken miteinander verbunden. Die Handelsschiffe konnten ihre Ladung so früher direkt in den Speichern der Häuser abladen.

Der weiße Kreidefelsen an der Küste in Rügen ist ein Naturdenkmal - unter Schutz der UNESCO.

Der Dom zu Aachen war das erste Welterbe in Deutschland. Er wurde 1978 dazu ernannt.

Der Loreley Felsen und mit ihm das ganze Mittelrheintal gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Auch am Rhein, nur ein Stückchen höher, ist noch ein berühmtes Denkmal, geschützt durch die UNESCO: der Kölner Dom.

Das Wattenmeer ist ein ganz besonderer Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, die nur dort leben und die wir nur bei Ebbe zu Gesicht bekommen. Das Wattenmeer gehört zum UNESCO Weltnaturerbe.

Die Zeche Zollverein in Essen war früher ein Ort, wo Steinkohle abgebaut wurde. Heute ist dort ein Museum und es finden viele Veranstaltungen statt. Ein Ort, der unbedingt geschützt werden muss, findet die UNESCO und hat die Zeche Zollverein zum Weltkulturerbe ernannt.

Stand: 10.07.2017, 15:32 Uhr

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