Bildergalerie: Unerwünschte Tiere und Pflanzen

Bildergalerie: Unerwünschte Tiere und Pflanzen

Bei uns leben heute tausende von Pflanzen und Tierarten, die früher nicht in Europa zu Hause waren. 49 Arten halten Wissenschaftler der Europäischen Union für so schädlich oder gefährlich, dass sie bekämpft werden müssen – durch zusätzliche Kontrollen und Aktionspläne.

Ein Grauhörnchen auf einem Ast

Das Grauhörnchen lebt eigentlich in Amerika. Hier bei uns in Europa macht es unserem rötlichen Eichhörnchen das Futter streitig und greift es sogar an.

Das Grauhörnchen lebt eigentlich in Amerika. Hier bei uns in Europa macht es unserem rötlichen Eichhörnchen das Futter streitig und greift es sogar an.

Der Riesenbärenklau wurde aus Russland nach Westeuropa gebracht. Die Pflanze ist für uns Menschen gefährlich: In feinen Haaren auf den riesigen Blättern und am Stängel ist ein Gift, dass unsere Haut verbrennen kann.

Die Asiatische Hornisse lebt eigentlich in Südostasien. 2005 wurde sie in Frankreich entdeckt und verbreitet sich seither in Europa weiter.

Der Marmorkrebs war am Anfang nur in Aquarien in Europa zuhause. Mittlerweile lebt er auch in Flüssen.

Nutrias werden auch "Biberratten" genannt. In Mitteleuropa gibt es eigentlich keinen Grund, sie zu bekämpfen, sagen viele Experten. Trotzdem sind die Nutrias in die Liste der "gebietsfremden Arten" aufgenommen worden.

Der nordamerikanische Waschbär kommt, wie der Name schon sagt, aus Nordamerika. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist er auch in Europa zuhause. Er war aus Gehegen ausgebüxt oder wurde ausgesetzt.

Stand: 30.06.2017, 18:06 Uhr

Darstellung: