Der Mond ist aufgegangen

Der Mond ist aufgegangen

Jede Nacht ist er am Himmel - aber nicht immer ganz und selten sogar nicht zu sehen: der Mond. Sehen kannst du ihn in unserer Bildergalerie auf jedem Foto - mal so, mal so.

Vollmond

Einmal im Monat ist er in seiner ganzen Pracht zu sehen. Der Mond. Viele Menschen spüren übrigens ganz genau, wenn Vollmond ist und schlafen dann zum Beispiel schlechter.

Einmal im Monat ist er in seiner ganzen Pracht zu sehen. Der Mond. Viele Menschen spüren übrigens ganz genau, wenn Vollmond ist und schlafen dann zum Beispiel schlechter.

Wir sagen, der Mond scheint. Aber das stimmt eigentlich gar nicht. Der Mond wird von der Sonne beschienen. Da er um die Erde wandert, wir er mal mehr mal weniger von der Sonne beleuchtet. Davon hängt es dann auch ab, wieviel wir vom Mond gerade sehen können.

Der Mond ist viel kleiner als die Erde. Seine Oberfläche entspricht etwas mehr als einem Drittel der Erdoberfläche. Das ist ungefähr viermal so groß wie Europa.

Der Mond hat eine viel geringere Anziehungskraft als die Erde. Trotzdem spüren wir sie. Ebbe und Flut sind von ihr abhängig. Sie wechseln sich alle 6 Stunden ab und das Wasser ist immer auf der Erdseite am höchsten, die dem Mond gerade zugewandt ist.

Sehr selten ist der Mond so zu sehen, wie hier zwischen den Spitzen des Kölner Doms: als Blutmond. Der Mond liegt im Schatten der Erde und erscheint durch langwelliges Licht rötlich.

Astronauten landen am 7.12.1972 auf dem Mond. Die erste Mondlandung, bei der Menschen den Mond betraten, war im Jahr 1969.

So sieht die Mondoberfläche aus.

Stand: 09.01.2017, 16:25 Uhr

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