Das war der KiRaKa-Entdeckertag 2017

Das war der KiRaKa-Entdeckertag 2017

Zu Land, zu Wasser und in der Luft: Beim KiRaKa Entdeckertag in der Phänomenta Lüdenscheid gab es jede Menge zu entdecken. Die Live-Sendung wiederholen wir am Sonntag.

Bilder vom KiRaKa-Entdeckertag

Johannes mit Entdeckern auf der Bühne - Der KiRaka-Entdeckertag 2017 lockte knapp 600 Besucher in die Phänomenta Lüdenscheid.

Johannes mit Entdeckern auf der Bühne - Der KiRaka-Entdeckertag 2017 lockte knapp 600 Besucher in die Phänomenta Lüdenscheid.

Der zehnte Entdeckertag in der Phänomenta Lüdenscheid stand unter dem Motto „Zu Lande, zu Wasser, in der Luft“.

Beim Geocaching mit dem Geologen Sven von Loga (3.vr, obere Reihe) waren die Kinder im Gelände mit GPS unterwegs.

Da geht’s lang! Es galt anhand von GPS-Koordinaten einen Schatz zu finden.

„Soo groß kann ein ausgewachsener Ameisenbär werden“, zeigte Biologin und Ameisenbärforscherin Lydia Möcklinghoff. Sie fand bei ihren Forschungen im brasilianischen Urwald unter anderem heraus, dass Ameisenbären vorwiegend im Wald, und nicht – wie man immer dachte – im Grasland, leben. Die Abholzung der Regenwälder in Brasilien ist daher ein großes Problem für die Ameisenbären.

Plastik ist für die Tiere im Meer ein großes Problem, zeigte Forschungstaucher Uli Kunz. Diese Plastikflaschen fand er auf einer einsamen Insel mitten im Meer, auf der nie Menschen gelebt haben.

Auch über seine Lieblingstiere unter Wasser, die verspielten Robben, erzählte Forschungstaucher Uli Kunz. Hier ein „Selfie“ mit Robbe. Eine Robbe schnappte sich auch mal seine Taucherflosse.

Ohne Luft gäbe es kein Wetter auf der Erde – das zeigte Martin Schmidt in seinem Vortrag an einem Gummiball.

In Jo Heckers Workshop hieß es „Wasser marsch“ – auch in einen Luftballon wurde Wasser eingefüllt.

Überraschung mit Ü-Ei: Jo Hecker präsentierte den Zuschauern eine Überraschungseierkanone.

In der Sendung zeigten Jo Hecker und einige Kinder, wie man schnell eine Sprudelflasche leeren kann – der Trick: beim nach unten halten leicht drehen, dann kann das Wasser doppelt so schnell heraus fließen.

In der Live-Sendung aus der Phänomenta kamen auch viele Kinder zu Wort.

Katrin Thomas von der Phänomenta bot einen Druck-Workshop an.

Die Ergebnisse hängen auf der Leine zum Trocknen.

Beim Workshop mit dem Illustrator Thorwald Spangenberg malten die Kinder phantasievolle Zeppeline – manche auch mit KiRaKa-Logo

Das KiRaKa-„Hör-Ufo“ in der Phänomenta lud zum Erforschen und Hören ein.

Im 3-G-Simulator konnten Kinder und Erwachsene die G-Kraft, die Anziehungskraft der Erde, am eigenen Körper nachvollziehen. In so einem ähnlichen Gerät trainieren Astronauten, bevor sie ins All fliegen. Johannes probierte es auch aus.

Stand: 03.04.2017, 14:31 Uhr

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