Familienkonzert: Der kleine Muck

Familienkonzert: Der kleine Muck

Frau Nina und Professor Plem begrüßen das Publikum. Aber einer fehlt: der kleine Muck. Professor Plem ist überzeugt, dass er nur in der schweren Holztruhe stecken kann. Schließlich steht da ja sein Name drauf...

Frau Nina und Professor Plem auf der Bühne. Sie begrüßen das Publikum.

Frau Nina und Professor Plem begrüßen das Publikum. Aber einer fehlt: der kleine Muck. Professor Plem ist überzeugt, dass er nur in der schweren Holztruhe stecken kann. Schließlich steht da ja sein Name drauf...

Frau Nina und Professor Plem begrüßen das Publikum. Aber einer fehlt: der kleine Muck. Professor Plem ist überzeugt, dass er nur in der schweren Holztruhe stecken kann. Schließlich steht da ja sein Name drauf...

Er hockte zwar nicht in der Truhe, da waren nur seine Klamotten drin, aber auf der Suche nach seinen Sachen, ist er zum Glück auf der Bühne gelandet. Allerdings hat Professor Plem einige Sachen aus der Kiste schon für sich entdeckt und möchte sie nicht mehr hergeben.

...freut sich, dass der kleine Muck doch noch aufgetaucht ist.

Der kleine Muck hat Professor Plem erstmal seinen Zauberstock überlassen und beginnt, aus einem orientalischen Märchenbuch seine Geschichte vorzulesen.

In seiner Geschichte landet der kleine Muck bei einer Dame, die unzählige Katzen beherbergt. Dong-Hi Yi und In-Sun Min-Neuburger, zwei Sängerinnen aus dem WDR Rundfunkchor, singen dazu das "Katzenduett" von Gioachino Rossini.

"Wenn der Zauberstock dreimal auf den Boden klopft, ist dort Gold versteckt", das hat der kleine Muck Professor Plem und Frau Nina erzählt. Und siehe da: es funktioniert: Professor Plem findet tatsächlich unter einem Teppich...

Echtes Gold im Sendesaal!? Naja, immerhin eine goldene Schallplatte. Die bekommen Künstler, wenn sie ganz viele CDs verkauft haben. Sowas liegt also im Großen Sendesaal unter den Teppichen rum...

Frau Nina findet sie in der Truhe. Mit den Schuhen soll derjenige, der sie trägt, besonders schnell laufen können. Das muss Professor Plem natürlich sofort ausprobieren! Er tönt, dass er jeden Läufer aus dem Publikum im Wettlauf schlagen wird.

Die achtjährige Livia aus dem Publikum traut sich und tritt im Wettlauf gegen Professor Plem an.

Livia gewinnt das Rennen gegen Professor Plem locker. Der rast zu guter Letzt sogar noch gegen eine Säule. Zum Glück ist nix passiert. Und Professor Plem muss zugeben, dass Livia wohl doch schneller als er ist.

Dirigent Robert Blank gibt den Sängerinnen und Sängern des WDR Rundfunkchores Zeichen wann sie starten oder aufhören, aber auch, wann sie schnell oder langsam singen sollen.

Neben der Hilfe des Dirigenten benötigen die Sängerinnen und Sänger des Chores natürlich auch Liedtexte und Noten.

Aber Professor Plem möchte sie ihm nicht wiedergeben. Und das, obwohl sie ihm eher Unglück gebracht haben. Aber der Professor ist ein sturer Hund.

In der Familienkonzert-Geschichte vom kleinen Muck singt der Chor beeindruckende Opernchöre, zum Beispiel den Gefangenenchor "Flieg, Gedanke" aus der Oper "Nabucco" von Giuseppe Verdi.

Der kleine Muck amüsiert sich darüber, dass Frau Nina und Professor Plem seine verwunschenen Feigen gegessen haben. Diese Feigen bewirken nämlich, dass die, die sie essen...

Frau Nina ist entsetzt! Sie sieht schrecklich aus mit der Riesennase und den Riesenohren und möchte beides sofort wieder loswerden. Zum Glück hat der Muck ein Einsehen und gibt ihr das Gegenmittel: andere Feigen.

Auch im Chor hat es einige erwischt. Alle brauchen nun als Gegenmittel die anderen Feigen.

Am Ende sind alle ihre Riesennasen und -ohren wieder los. Und das Publikum applaudiert begeistert.

Stand: 01.04.2016, 14:42 Uhr

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