Sauber! Wieso Seife die Welt gesünder macht - Radiogeschichte

Händewaschen

Sauber! Wieso Seife die Welt gesünder macht - Radiogeschichte

Immer dieses Händewaschen vor dem Essen – ein bisschen nervig. Aber wirklich eine gute Sache! Denn damit können wir verhindern, dass wir uns anstecken – mit Krankheiten. Denn Bakterien und andere Mikroorganismen sind überall.

KiRaKa | 01.10.2017 | 47:46 Min.

Rund um die Uhr gibt es Geschichten, Musik und Nachrichten - zum Hören, Eintauchen und mehr Verstehen.

Viele von ihnen sind harmlos. Aber manche eben auch nicht: Sie können uns infizieren und krank machen, sie können das Essen verderben oder vergiften. Durch Putzen, Waschen und Wischen sorgen wir dafür, dass die Zahl dieser unsichtbaren Mini-Lebewesen klein gehalten wird. Schon im Altertum haben die Menschen versucht, sich durch gute Hygiene vor der Übertragung von Krankheiten zu schützen - obwohl sie noch gar nicht wussten, was die Krankheiten auslösen. Das haben Forscher erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts erkannt. Einer von ihnen war der berühmte Robert Koch.

In dieser Radiogeschichte erzählt Reporterin Verena von Keitz die Geschichte der Hygiene und ist mit Kindern unterwegs, um herauszufinden, wo Sauberkeit besonders wichtig ist: Auf der Kinderstation im Krankenhaus, aber auch in der Küche. Außerdem findet sie heraus, dass wir es heute manchmal übertreiben mit dem Putzen. Denn eine mit Desinfektionsreinigern blitzblank geschrubbte Umgebung ist nicht gut für die Umwelt – und auch nicht für uns.

Sauber!
Wieso Seife und Händewaschen die Welt gesünder macht
Eine KiRaKa-Radiogeschichte
Von Verena von Keitz
Produktion WDR 2017
Redaktion Dorothee Wepler

Darstellung: