5 Tipps – Badespaß in der kalten Jahreszeit

5 Tipps – Badespaß in der kalten Jahreszeit

Auch bei kühlen Temperaturen gehen wasserbegeisterte Hunde schwimmen. Ob Badesee oder Pool – grundsätzlich kein Problem. Doch wer seinen Hund im Herbst oder im Winter schwimmen lässt, sollte unbedingt einige Regeln beherzigen.

Hund im Wasser mit Ball in der Schnauze

Der Hund sollte immer freiwillig ins Wasser gehen und nicht übermäßig dazu animiert werden, beispielsweise durch Spielzeugwerfen. Wenn der Hund nicht ins Wasser möchte, sollte der Halter dies akzeptieren und ihn nicht nötigen.  

Der Hund sollte immer freiwillig ins Wasser gehen und nicht übermäßig dazu animiert werden, beispielsweise durch Spielzeugwerfen. Wenn der Hund nicht ins Wasser möchte, sollte der Halter dies akzeptieren und ihn nicht nötigen.  

Das Schwimmen im kalten Wasser ist für den Hund sehr anstrengend. Halter sollten darauf achten, dass der Vierbeiner sich nicht zu sehr verausgabt. Also unbedingt Pausen machen und nicht zu lange im Wasser bleiben.

Wie Menschen können auch Hunde im kalten Wasser Muskelkrämpfe bekommen, daher sollten die Vierbeiner niemals unbeaufsichtigt schwimmen.

Wenn sie aus dem Wasser kommen, sollten die Hunde unbedingt in Bewegung bleiben, damit sie nicht auskühlen. Am besten zusätzlich mit einem Handtuch gut trocken rubbeln oder direkt ab ins Warme.

Hunde sind keine Eisbären. Bei Frost grundsätzlich nicht mehr ins Wasser gehen!

Stand: 13.10.2017, 06:00 Uhr