Günther Blochs „Mensch-Hund-Code“

Günther Blochs „Mensch-Hund-Code“

Die Hundepopulation in Deutschland wächst und wächst. Und mit ihr die verschiedenen Philosophien und Methoden in der Hundeerziehung. Bei dem Versuch, ihre Hunde wirklich zu verstehen, probieren Hundehalter oft etliche Trainingsmethoden aus – nicht selten ohne Erfolg. Doch wie findet der Hundehalter den einen, richtigen Weg im Umgang und in der Erziehung mit seinem Hund? Gibt es den überhaupt?

Günther Bloch ist einer der bekanntesten Hundetrainer Deutschlands. Seit vierzig Jahren arbeitet er mit Menschen und ihren Hunden, seit Jahrzehnten beobachtet er Wölfe in Kanada und verwilderte Haushunde-Gruppen. Aus den Methoden-Streitereien zur Hundeerziehung hat er sich immer herausgehalten. Er plädiert für einen natürlichen, unkomplizierten Umgang mit dem Hund. Back to Basics, das ist sein Credo. Zeit mit Hund in der Natur zu verbringen, von Hunden lernen und Gelassenheit ausstrahlen – das sind nur einige Dinge, die der Mann der klaren Worte verwirrten Hundehaltern empfiehlt.

Buchtipp:

• Günther Bloch und Elli H. Radinger
Der Mensch-Hund-Code
Selbstbewusst durch den Dschungel der Hundeszene

ISBN 9783440134108
Preis: 19,99 Euro

Stand: 17.05.2016, 09:13

Kommentare zum Thema

2 Kommentare

Neuester Kommentar von "Angelika", 26.05.2016, 11:54 Uhr:

Erziehung ist schon schwieriger geworden wegen äußerer Einflüsse. Ein Hund darf nicht mehr Hund sein. Jede Regung wie Bellen, Revier verteidigen, Grundstück bewachen wird als störend angeprangert. Reagiert ein Hund auf ungebührliches Verhalten eines Artgenossen ist er schon aggressiv und sozial unverträglich. Ein Hund wird nur als Hund angesehen wenn er sich atypisch wie ein Stofftier verhält. Und das wird natürlich auch durch die Systemhundeschulen propagiert damit man viel Geld verdient.

Kommentar von "Cira & Atlan", 23.05.2016, 12:21 Uhr:

Hallo Wir zwei, Cira (22.7.08), schwarze Labbi und Atlan (21.6.11) weisser Schäferhund, sind sehr zufrieden mit unseren Zweibeinern. Die Frage war, ob es vor 20 Jahren leichter war, Hunde zu erziehen. Unser Frauchen sagt nein. Sie hatte vor uns einen Wolfsspitz (1.12.93-12.8.08). Es war ihr und Herrchens erster gemeinsamer Hund. Klar machen die Zweibeiner bei jeder Erziehung was falsch, sieht man an uns, wir dürfen couching, früher auch mal ins Bett und wir sind sehr zufrieden, uns gehts gut, bekommen Streicheleinheiten, kuscheln viel, geschimpft wird eher selten und wir sind Seelentröster. Geschimpft wurden wir, als unser Kater noch lebte, war schon lustig, den zu ärgern, doch wir haben ihn geliebt (23.8.98-14.9.15). Letztes Jahr haben wir uns verabschiedet, er war 17 krank und taub. Also, Erziehung ist nicht leichter oder schwerer, es kommt auf die Zweibeiner an. Wenn sie uns so liebevoll und sanft, ohne schimpfen und schlimmeres erziehen, wie die meisten ihre Kinder, dann ist ...