Hirschhausen in der Psychiatrie - Wie die Mitte des Lebens gelingt

Hirschhausen in der Psychiatrie - Wie die Mitte des Lebens gelingt

Die Reihe "Hirschhausen" ist wohl das Persönlichste, das der Arzt, Autor und Moderator je für das Fernsehen gemacht hat. Denn kurz vor seinem 50. Geburtstag stellt sich Eckart von Hirschhausen den Kernfragen des Lebens.

Auf der Suche nach Antworten verbringt er für diese Folge drei Tage in einer Psychiatrischen Klinik in Berlin. Dort trifft er auf Menschen, die an den psychischen und physischen Herausforderungen in der Mitte des Lebens gescheitert sind. Ängste, Burnout und Depressionen – Befunde, die jeden treffen können und deshalb Angst machen.

"Ich bin grundsätzlich auch gefährdet"

Als Arzt liegen Eckart von Hirschhausen psychische Krankheiten und deren Therapie besonders am Herzen:Mir ist vielleicht bewusster als anderen, dass diese Erkrankungen Teil unseres Lebens sind. Und das heißt natürlich auch für mich, dass ich grundsätzlich auch gefährdet bin. Wenn man sich den Fuß bricht, geht man ins Krankenhaus und wenn die Seele einen Knacks hat? Dann auch! Wo ist das Problem?“

Psychiatrie ist ein Ort der Heilung

Die Psychiatrie ist nicht nur ein Ort des Scheiterns, sie verspricht auch Heilung. Im Gespräch mit Medizinern und Patienten lernt Eckart von Hirschausen, wie Betroffene aus der seelischen Erkrankung zurück in ein neues Leben finden.

Ein Film von Krischan Dietmaier und Stefan Otter

Redaktion: Markus Schall und Daniele Jörg

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