Hirschhausen auf der Geburtsstation

Hirschhausen auf der Geburtsstation

Die Reihe "Hirschhausen" ist wohl das Persönlichste, das der Arzt, Autor und Moderator je für das Fernsehen gemacht hat. Kurz vor seinem 50. Geburtstag stellt sich Eckart von Hirschhausen den Kernfragen des Lebens.

Auf der Suche nach Antworten verbringt er für diese Folge drei Tage auf einer Kinder- und Geburtsstation der Berliner Charité. Er begleitet werdende Eltern, spricht mit Ärzten und Pflegern und erfährt auf der Frühchenstation, wie fragil und verletzlich der Start ins Leben verlaufen kann. Dabei erlebt Eckart von Hirschhausen schwierige, glückliche und sehr persönliche Momente.

Entscheidende Weichen für alles Weitere

Für den Mediziner Hirschhausen stellt der Start ins Leben entscheidende Weichen für alles Weitere: "Unsere Geburtsmedizin sollte mehr auf die Wünsche der Frauen eingehen, eine Atmosphäre schaffen, in denen Frauen besser emotional und psychisch aufgefangen und betreut werden. Das Wohl von Kindern und Frauen sollte über ökonomischen oder systemischen Zwängen stehen."

Reise zu Hirschhausens eigenen Wurzeln als Mediziner

Der Besuch in der Charité ist auch eine Reise zu seinen eigenen Wurzeln als Mediziner. Zwischen 1993 und 1994 arbeitete er als Arzt im Praktikum an einer Kinderneurologie in Berlin. Für ihn ein intensive persönliche Zeit und ein Wendepunkt in seinem beruflichen Leben.

Ein Film von Krischan Dietmaier und Stefan Otter

Redaktion: Markus Schall und Daniele Jörg

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