Porcupine Tree in der Live Music Hall, Köln 2005

Porcupine Tree in der Live Music Hall, Köln 2005

19. November 2005 - Köln

Porcupine Tree in der Live Music Hall, Köln 2005

Ursprünglich entstand Porcupine Tree Ende der 80er Jahre aus einer Bierlaune heraus. Steven Wilson, der damals mit seiner Band No-Man von sich reden machte, schickte Demo-Tapes mit seinen von psychedelischen Spätsechziger-Sounds, Seventies-Artrock-Elementen und modernem Alternativerock inspirierten Songs an Plattenfirmen mit dem Hinweis, dass dies die verloren geglaubten Bänder einer legendären 70er-Progrock-Formation seien. Die Kassetten machten dank ihres hohen künstlerischen Levels in der britischen Underground-Szene schnell die Runde. Wilson erhielt einen Plattenvertrag, veröffentlichte seine ersten beiden Alben und gründete schließlich eine richtige Band, um live auftreten zu können.

Porcupine Tree arbeiteten sich in den 90er Jahren vom talentierten Geheimtipp zu einem der führenden Acts der modernen Progressive-Rock-Community hoch. Steven Wilson, der als Musiker oder Produzent in unzählige weitere Band-Projekte involviert ist, scheute nie die musikalische Herausforderung. Mutig lässt er auf den neun bisher erschienenen Studioalben unterschiedliche Musikstile miteinander fusionieren und verbindet düsteren Heavy Metal mit zarten Ambient-Klängen und bombastischen Synthesizer-Teppichen zu einer modernen, progressiven Melange, der trotz aller Detailverliebtheit nie das Fingerspitzengefühl für griffiges Songwriting verloren ging.

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Porcupine Tree in der Live Music Hall, Köln 2005

Porcupine Tree

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