Bootleg Oktober 2005

26. - 28. Oktober 2005 - Köln

Bootleg Oktober 2005

Texas Lightning

Dieses Quintett hat alles, was man braucht, um altmodisch und topmodern zugleich zu sein: gepflegte Kleidung, hohe Spielkunst und Freundschaft. Das Line-Up: Olli Dittrich als „Ringofire“ (drums and vocals), Jon Fleming Olsen als „The Flame“ (vocals and guitar), Markus Schmidt als „Fastfinger“ (electric guitar and banjo), Uwe Frenzel als „Friendly“ (double bass and vocals), Miss Jane Comerford als „Herself“ (vocals and ukulele). Das Repertoire von Texas Lightning umfasst zum Einen erlesenes Material von echten Country-Helden wie Johnny Cash,Patsy Cline, Bill Monroe oder Tex Williams. Zum Anderen zeigen uns die furiosen Fünf, dass in jedem wirklich großen Song ein Country-Herz schlägt: Klassiker wie „Highway to Hell“, “Like A Virgin“, “Kiss“ oder „Dancing Queen“ atmen mit einem Mal den typischen Duft von Saloon und Pulverdampf.

John Watts

John Watts stammt aus einer Musikerfamilie und wurde in seiner High-School-Zeit von den Heroen der Avantgarde-Musik der späten 60er beeinflusst. Ende der 70er machte er selbst Furore mit seiner New-Wave-Combo Fischer-Z, die als die englische Antwort auf die Talking Heads und Television gehandelt wurde und auf der Insel Kultstatus erreichte, bevor sie ihren Siegeszug über ganz Europa und Australien antrat. Watts hat in den darauffolgenden Jahren als Solokünstler einen gewaltigen kreativen Output gehabt, der von musikalischen Einflüssen wie rare grooves, rap und Indie bis hin zu Poesie und Comedy geprägt war. Sein aktuelles Doppelalbum und der Gedichtband ‘Real Life Is Good Enough’ verbindet organisches Musikmachen mit humorvollem Schreiben. Live präsentiert es John Watts zusammen mit dem Drummer und Multi-Instrumentalisten Sam Walker.

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Cosmo Klein

Der Werdegang des 26-jährigen Wahl-Dortmunders COSMO KLEIN liest sich wie eine gut erfundene Geschichte: vom deprimierten Jugendlichen zum entschlossenen Schulabbrecher, der als Straßenmusiker der musikalischen Einöde Anröchtes entflieht. Heute erfolgreicher Songschreiber für sich und seine Musikerfreunde, Multi-Instrumentalist, Produzent und Entertainer. Die Musik entdeckte Cosmo Klein während eines dreijährigen Aufenthaltes in den USA. Als 13-jähriger war er damals Zeitzeuge der Grunge-Bewegung und begann, Gitarre zu spielen. Wieder in Deutschland folgte das erwähnte Schulintermezzo, der Umzug nach Dortmund und bis heute eine beachtliche Karriere: Single und Album „This Is My Time“ vor 2 Jahren in den deutschen Charts swoie Konzerte, bei denen Cosmo Klein als Sänger und Frontmann einer ausgezeichneten Soul/Funk/Rock-Band überzeugte. 2005 ist Cosmo Klein mit „Mein Film“ – die Single ist bereits wieder in den
Charts - und weiteren neuen Songs auf Tour.

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Itchy Poopzkid

3 Mann, 3 Instrumente, ein bizarrer Bandname und kein Talent: so hat 2001 alles für die Punkrocker Sibbi,Tobi und Dani begonnen. Die Band kommt aus Eislingen an der Fils, einem Kaff zwischen Stuttgart und Ulm. Bis heute haben sie über 200 Konzerte gespielt und sind dabei quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getourt.


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Die Band spielt in der klassischen Besetzung Schlagzeug, Bass und Gitarre. Den zweistimmigen Gesang liefern Sibbi und Dani, die sich nicht nur beim Singen sondern auch an ihren Instrumenten abwechseln. Itchy Poopzkid versetzen mit ihrer Bühnenshow, ihren melodischen Songs und ihren witzigen Kommentaren jedes kleine Jugendhaus, aber auch Tausende Menschen bei großen Festivals in Staunen. Die Schule haben sie mit Glück geschafft, Ausbildung und Studium gar nicht erst begonnen. Itchy Poopzkid halten sich mit Aushilfsjobs über Wasser, um einfach das zu machen, was sie schon immer wollten: Bus fahren und die Welt mit ihrem Krach belästigen.

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Fotos von Texas Lightning, John Watts, Cosmo Klein, Alias Caylon, The Alpine & Itchy Poopzkid

Texas Lightning bei Bootleg im Oktober 2005

Texas Lightning

Texas Lightning

Texas Lightning

Texas Lightning

Texas Lightning

Texas Lightning

Texas Lightning im Interview

John Watts

John Watts

John Watts

John Watts

John Watts im Interview

Cosmo Klein

Cosmo Klein

Cosmo Klein

Cosmo Klein

Cosmo Klein

Cosmo Klein

Cosmo Klein im Interview

Alias Caylon

Alias Caylon

Alias Caylon

Alias Caylon

Alias Caylon

The Alpine

The Alpine

The Alpine

The Alpine

The Alpine

The Alpine

The Alpine im Interview

Itchy Poopzkid

Itchy Poopzkid

Itchy Poopzkid

Itchy Poopzkid

Itchy Poopzkid

The Alpine

The Alpine kommen aus dem nördlichen Dänemark und sind absolute self-made-men: ohne die Unterstützung großer Agenturen oder Plattenfirmen haben sie sich durch eine konstante Präsenz im Internet, auf dänischen Radiosendern sowie auf skandinavischen und deutschen Musikkanälen eine stetig wachsende Fangemeinde erarbeitet. Eine Band mit Zukunft, die mit ihrem Auftritt im Underground den Beweis antreten wird, dass es auch heute noch ohne Hype und Major-Plattenfirmen funktionieren kann.

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Alias Caylon

Alias Caylon stammen aus Flensburg und Schleswig und präsentieren auf ihrem im Sommer 2005 veröffentlichten Debüt „Resorbing Everything“ auf elf nach vorne gehenden Songs ihre Version des nach wie vor allseits beliebten Post-Hardcore und sogenannten „Emo“-Rock. Die Jungs heißen Thays (Gesang, Gitarre), Fin (Gitarre), Rainer (Bass) und Fiede (Schlagzeug) und sind allesamt trotz ihres jungen Alters erfahrene Musiker, was sich in ihren komplexen Arrangements und ihrem spielerischen Können widerspiegelt. Ihre musikalischen Vorbilder sind vor allem amerikanische Bands wie Jimmy Eat World, At the Drive-In und Weezer, aber auch die Schweden Refused und die englischen Kollegen von Muse meint man hier und da herauszuhören. Alias Caylon überzeugen auf ganzer Linie: die Musikpresse ist begeistert, denn die Energie und Spielfreude des Quartetts ist überwältigend.

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