Orden Ogan

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Orden Ogan

Power Metal aus Deutschland

Orden Ogan

Eigentlich hätte sich die Band auch "Sebastian" nennen können, schließlich hießen alle drei Gründungsmitglieder so. Stattdessen wählten sie zunächst den etwas gewöhnungsbedürftigen Namen "Tanzende Aingewaide", der aber schon bald "Orden Ogan" wich - dem Namen eines obskuren mittelalterlichen Ordens.

Die harten Jungs aus dem nordrhein-westfälischen Arnsberg bezeichnen ihren Stil als "Melodic Metal". Ihre Musik bewegt sich zwischen ausgeklügeltem Folk- und purem Power Metal.

In den späten 1990ern setzen sie noch intensiv auf Folk-Elemente, holen sich Flöten spielende Frauen auf die Bühne. Doch in den Folgejahren lassen sie die feinen, verträumten und nuancierten Töne immer mehr in den Hintergrund rücken und stürzen sich zunehmend in rocklastige, mitreißende Geschwindigkeitsräusche - wobei das Melodische nie ganz verloren geht. Auch auf knalligen Werken wie "Vale" und "To The End" finden sich immer wieder wunderschöne Balladen, stets auf höchstem akustischem Niveau. Doch trotz der fast durchgehend positiven Kritiken blieb Orden Ogan der große Durchbruch bisher verwehrt.