Beatsteaks

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 Beatsteaks

Rock aus Deutschland

Beatsteaks

Die Beatsteaks aus Berlin haben eine unglaubliche Erfolgsstory hinter sich, und ein Ende ist nicht abzusehen. Ursprünglich im Hardcore beheimatet, hat sich ihr Sound in den vielen Jahren ihres Bestehens immer weiter entwickelt und von Reggae über Pop bis hin zu klassischem Punk Rock-Einflüsse jeder Couleur aufgesaugt.

Die Beatsteaks sind eine der beliebtesten Livebands des Landes, und auf ihren Alben kümmern sie sich nicht um vermeintliche Genregrenzen.

Schon ein Jahr nach ihrer Gründung 1995 durften sich die Beatsteaks vor großem Publikum beweisen: als Sieger eines lokalen Bandwettbewerbs sicherte sich die Band einen Platz im Vorprogramm bei einem Konzert der Sex Pistols in Berlin. Fanden sich auf ihrem ersten Album "48/49" (1997) noch einige deutsche Songs, so konzentrierten sich die Männer um Sänger Arnim Teutoburg-Weiß ab ihrem zweiten Album auf englische Texte.

Nach Auftritten mit Bands wie den Toten Hosen, Bad Religion oder den Donots waren die Beatsteaks mit ihrem dritten Werk "Living Targets" (2002) auch in den landesweiten Musikmedien präsent. Der endgültige Durchbruch kam für die Berliner Alternativ-Rocker aber erst mit ihrem vierten Album "Smack Smash" (2004) und den dazugehörigen Singles "Hand In Hand" und "I Don’t Care As Long As You Sing". Ihr Sound ist zu jener Zeit eine kluge Mischung aus Punkrock und Pop, mit Spuren von Ska und elektronischen Einflüssen. Auch die folgenden Platten bestätigten ihren Erfolg. "Boombox" (2011) und "Beatsteaks" (2014) erreichten sogar jeweils den ersten Platz in den deutschen Albumcharts.

Auf Festivalbühnen sind die energiegeladenen Hauptstädter gern gesehene Gäste. So spielten sie schon mehrmals bei Großveranstaltungen wie Rock am Ring und als Headliner beim Southside und beim Hurricane Festival.