Gesundheitsrisiko Aluminium? Was das Metall im Körper auslösen kann

Gesundheitsrisiko Aluminium? Was das Metall im Körper auslösen kann

Aluminium ist aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Das Metall begegnet uns nicht nur in Form von Alufolie. Bekannt wurde es als leichter Baustoff im Flugzeugbau und in der Automobilindustrie, doch auch in unserem Alltag wird es vielfältig eingesetzt: in Kaffeekapseln, Dosen, Espressokannen, Kosmetika und Medikamenten. Es findet sich sogar dort, wo man es nicht erwartet: in Lebensmittel wie Tee, Kakao, Brezeln und auch im Trinkwasser. Neue Untersuchungen zeigen zudem, dass sich Aluminium-Ionen durch saure Flüssigkeiten aus Behältern lösen und so in unsere Nahrung übergehen können.

Verdacht auf Alzheimer oder Krebs

In den letzten Jahren ist das Aluminium immer mehr in Verruf geraten. Es steht im Verdacht, Brustkrebs oder die Alzheimer-Krankheit auszulösen. Vor Deos mit Aluminium wird gewarnt und die Industrie hat bereits mit dem Angebot von aluminiumfreien Deodorants reagiert. Quarks rechnet nach und zeigt, ab wann wir den sogenannten Toleranzwert für Aluminium überschreiten.

Was ist dran?

Anders als Eisen oder Magnesium hat das Metall Aluminium im menschlichen Körper nichts zu suchen. Trotzdem kann es in den Körperkreislauf gelangen. Quarks geht auf Spurensuche und klärt, was wir über die gesundheitlichen Auswirkungen des Aluminiums wissen und auch, was wir nicht wissen.

Stand: 17.10.2017, 21:00